Sektion Weinheim im Deutschen Alpenverein e.V.

Programm und Veranstaltungen des Vereines

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Wandern mit der Sektion

Die Beschreibungen zu den in 2011, 2012, 2013, 2014, 2015,2016 und 2017 durchgefuehrten Wanderungen siehe unter dem Terminplan

Roland Berger
Wanderwart
Berger-Weinheim@t-online.de
Tel. 06201/12974

Wanderplan


Sonntagswandern - Wanderplan 2018

wenn nichts anderes angegeben ist der Treffpunkt immer um 9 Uhr ausser an weiteren Ausfahrten siehe sep. Uhrzeit am Parkplatz Denns Biomarkt, Bergstr. 41  Parkplatz gegenueber OEG Bahnhof in Weinheim an der B 3. Näheres zu den Wanderungen auch vor den Wanderungen in den Weinheimer Nachrichten.

Roland Berger - Wandergruppe

Liebe Wanderfreunde, unsere Monatswanderungen werden durch das Engagement der Wanderführer durchgeführt. Im Odenwald, an der Bergstraße, in der Pfalz und in Lothringen machen wir abwechslungsreiche Monatswanderungen. Ich finde, das man so seine Heimat am besten kennenlernt. Rucksackverpflegung ist zu empfehlen, in der Regel versuchen wir eine Schlussrast in einem Gasthaus zu machen. Gäste sind immer willkommen.

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim



Datum 2018
Anfahrt
14. Jan. 2018ab Denn´s Parkplatz gegenüber OEG Bahnhof in WeinheimExotenwald, übers Gorxheimer Tal, etwas Burgensteig. Schlusseinkehr in Weinheim vorgesehen Christel und Klaus Bertram 06201/3894703
25. Februar
ab Denns Pp. PKW, 2ter Treffpunkt ist in Rimbach um 9:30 h am Marktplatz in der Rathhausstr. . Pp. dort vorhanden.
Ab Rimbach geht es über schöne Wege hinauf zum Höhenort Tromm auf dem gleichnamigen Berg überr dem Weschnitztal. Auf der Höhe wird zum Ireneturm gewandert (577hm) Erst geht es dann weiter durch den Wald und dann über einen schönen Panoramaweg zurück. Tagsüber Rucksackverpflegung. Die Schlußeinkehr findet im Löwen in Rimbach statt.Die Strecke beträgt etwa 19 km
Ingrid Kober 06207-920202
11. Maerzab Denn´s Pp PKW, 2. Treffpunkt 9:20 h am Grünen Baum in Buchklingen, Talstr. 27

Um das obere Grundelbachtal und mehr. Ab Buchklingen geht es über den Steinkopf nach Unterflockenbach über den Dörnberg nach Steinklingen, von dort aus auf die hohe Straße, nach Unter- und Oberabtsteinach und wieder zurück nach Buchklingen - nicht immer auf üblichen Wegen, aber oft mit schönem Panoramablick über Odenwald und Rheinebene. Schlusseinkehr ist im Grünen Baum in Buchklingen vorgesehen 

Hans Schlabing
06201/33156
8. April

ab Denns Pp um 9:00h PKW 2. Treff am Pp. Gasthaus Raupenstein in Winterkasten um 9:45 h



Die Wanderung beginnt in Winterkasten, führt über den Kaiserturm, Neunkircher Höhe über die Gesprenzquelle, die Felsformation Rimdimdim am Vogelherd bei Laudenau vorbei nach Winterkasten. Die Schlußeinkehr ist im Gasthaus Raupenstein vorgesehen. Strecke ca. 18 km 

Dieter Schütz 06203/42500


6. Mai
ab Denns´ Pp. 9:00h ab da in Fahrgemeinschaften nach Bad Dürkheim In Bad Dürkheim geht es am Kreisverkehr am "großen Fass" an der ersten Ausfahrt Richtung Ungstein. nach ca. 100 m auf der rechten Seite ist der Parkplatz und 2te Treffpunkt (noch vor dem Wohnmobilabstellplatz) Die Wanderung führt über die Schäferwarte, den Kreimhildenstuhl, Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Heidemauer, Teufelsstein, Heidefels, Bismarckturm, Hütte an der Weilach wieder nach DÜW. Schlußeinkehr ist das Weingut Barth gegenüber dem Parkplatz. Die Wegstrecke beträgt 16,5 km und 496 Höhenmeter.

Richard Rothermel 06203/12245


10. Juni 2018
ab Denns Biomarkt-PKW 9:00 Uhr
Mitfahrgelegenheit vorhanden

 Lothringen, Südpfalz zwischen Bitche und Lembach, ein Bunker der Maginot Linie bei Lembach ist auch angedacht.


Walter Risse
06206-12729
8. Juli 2018.
ab Denns-PKW um 9:00Uhr, 

Odenwald ab Oberflockenbach über Eichelberg zum Kohlhof und über Altenbach oder Wilhelmsfeld, je nach Tagestemperatur. Schlußeinkehr ist in der Rose in Oberflockenbach vorgesehen Roland Berger Wanderwart 06201/12974
23. Sept. 2018.
ab Denns´ Biomarkt  um 9:00 Uhr,Fahrkarten müssen teilweise noch besorgt werden

Fahrt nach Heidelberg um 9:12 h mit der OEG, ab Bismarckplatz um 10:00 h mit dem Bus Nr. 39 auf den Königstuhl Ankunft 10:28 h, Wanderung hinunter über die Elsenz nach Neckargemünd. Weiter zum Dilsberg, dort ist die Einkehr in der "Sonne". Dann nach Neckarsteinach und mit dem Zug oder Bus oder wer will mit dem Schiff wieder nach Heidelberg. Streckenlänge 13,8 km,


Roland Berger

06201/12974

14 Oktober um 8 Uhr Start am DENNS Biomarkt, 8.10 Uhr am Rolf Engelbrecht Haus. Bitte wegen der Busfahrt und der Einkehr unbedingt anmelden 

DAV beliebte Pfalzwanderung.

Es geht mit dem Bus in Pfalz nach Bundenthal-Rumbach zum Bahnhof. Die Wanderung führt zu den Fladensteinen, die Buchkammer über den Schlüsselfels zur Drachenfelshütte. Mittagspause hier. Weiter geht es über die Burg Drachenfels zum Geierstein, Schuhfelsen  zum Ausgangspunkt nach Bundenthal. Der Abschluss findet in der Krone dort statt. Die Wanderung ist ca. 17 km lang mit 450 Hm. Es gibt einen alternativen Wanderweg mit ca. 11 km, geführt von Ingrid.. Bitte um Anmeldung bei den Wanderführern  Ingrid und Richard wegen der Busfahrt. Der Fahrpreis beträgt 12,-- €


Anmeldung bei Ingrid Nehrbass Tel. 06201/9898047 oder Richard Rothermel Tel. 06203/12245
11. November 9:00h Denn´s, Biomarkt  2. Treffpunkt 9:45 h Vettersmühle in Bensheim Zell, Gronauer Str. 73.  PKW

Die Wandergruppe der Sektion Weinheim des Deutschen Alpenvereins lädt ein zu ihrer Monatswanderung am So. 11. November. Es geht rund um das Zeller Tal bei Bensheim.

Der erste Treffpunkt ist 9 Uhr auf dem Parkplatz beim Denn´s Biomarkt in Weinheim gegenüber alten OEG Bahnhof. Zweiter Treffpunkt ist in Bensheim-Zell bei der Gaststätte Vetters Mühle (Gronauer Str. 73) um 9:45 Uhr. Dort ist auch die Schlussrast gegen 15:30 Uhr. Die Wanderroute führt auf einem Panoramaweg über Striet und Schöneberger Kreuz Richtung Schannebach, beim Pfaffenacker wird das Tal des Meerbaches gequert. Erst hier ein kleines Stück hinter Gronau fühlt man sich nicht mehr wie an der Bergstraße mit ihren Wein und Obstgärten, sondern wie im Odenwald, besonders auf dem Anstieg zum Eichelberg mit seinen knapp 400 Metern. Auf dem Rückweg geht es noch über den Hemsberg. Die Wanderung ist ca. 16 Kilometer lang. Sie wird geführt von Hans Schlabing Tel. 06201/33156 oder auch Info Roland Berger 06201/12974.

Ein Dank auch an Herbert Böhnisch, der die November Wanderungen lange Jahre geführt hat.

Gäste sind immer willkommen.

Hans Schlabing 06201/33156

9. Dezember 2018 Jahresabschlusswanderung ab DENNS Biomarkt um 11 Uhr

Ab 11 Uhr Rundtour bei Weinheim. Ev. Besuch des Weihnachtsmarktes in Weinheim

Gunter Ross 06201-64712


Wenn nicht anders angegeben, ist der Treffpunkt immer Parkplatz DENNS Biomarkt und Kick,  Bergstr. 41  (gegenueber dem alten OEG-Bahnhof in Weinheim) um 9 Uhr.


Liebe Wanderfreunde

Die Fahrten zu den Ausgangspunkten erfolgen in der Regel mit dem Pkw. Es sollte nicht vergessen werden, als Mitfahrer einen Unkostenbeitrag von 2,50 Euro zu entrichten.

Grundsaetzlich sollte Rucksackverpflegung mitgefuehrt werden, da waehrend der Tour keine Einkehr gewährleistet werden kann.

Die Gehzeiten betragen zwischen 5 und 7 Stunden. Naehere Informationen erhalten Sie bei den jeweiligen Wanderfuehrern welche die Touren planen und zu den obigen Terminen durchführen.

Vielen Dank fuer die Bereitschaft Wanderungen zu planen und zu fuehren an die Wanderleiter

Gäste sind herzlich willkommen.

Ein frohes, gesundes und erfolgreiches Wanderjahr 2018 wünscht wie immer.

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim


Rund ums Zeller Tal bei Bensheim mit Hans und Christa Schlabing

Am  11. November 18 war morgens das Wetter sehr schlecht und es regnete sehr stark. Das änderte sich ab 8 Uhr fast schlagartig, die Sonne kam heraus. 14 Wanderer trafen sich in Zell. Die Wanderroute führte über Striet und einen schönen Panoramaweg (hier hatte man Ausblicke auf den Melibocus, den Felsberg, Knodener Kopf und  Krehberg ) zum Schöneberger Kreuz. Beim Pfaffenacker wurde das Tal des Meerbaches gequert. Das Zeller Tal ist ein Sacktal, am Ende kommt man nur zu Fuß weiter. Erst hier, ein kleines Stück hinter Gronau fühlt man sich nicht mehr wie an der Bergstraße mit ihren Wein- und Obstgärten, sondern wie im Odenwald, besonders auf dem Anstieg zum Eichelberg mit seinen knapp 400 Höhenmetern. Durch Weinberge und Felder wurde dann der Hemsberg erklommen. Die Wanderung war teilweise weglos, so wie es von Herbert gewöhnt waren, der die November Wanderungen vorher viele Jahre geführt hatte. 16 Km, 485 Höhenmeter
Die Einkehr erfolgte dann in der Vetters Mühle. Wir dankten Hans und Christa für die schöne Wanderung


Die beliebte Pfalzwanderung fand am 14. Okt. 18 statt. 50 Wanderer hatten sich mit Bus und Auto ins Dahner Felsenland aufgemacht, um mit Ingrid Nehrbass und Richard Rothermel um Bundenthal einen schönen Wandertag zu geniesen. Schon bei der Busanreise hat man längs der Weinstraße Bismarckturm, Kalmit, Hambacher Schloß und den Trifels gesehen.
Es gab eine Wanderung mit 12 km, die führte Ingrid, die größere mit 17,5 km Richard. Im Dahner Felsenland hat bizarre Gesteinsformationen aus Rotsandstein, Felstürme, Aussichtspunkte und unendliche Waldgebiete. An den Fladensteinen, Bruchkammer, über den Schlüsselfelsen ging es. Die beiden Gruppen trafen sich an der Drachenfelshütte. Von hier hatte man einen schönen Ausblick auf die Burg Drachenfels. Geierstein und Schuhfelsen wurden auch noch mitgenommen.
Die Esskastanien waren dieses Jahr vermutlich wegen der Trockenheit, nicht so groß wie in den letzten Jahren, so kamen wir doch etwas schneller voran.
Die Schlusseinkehr fand im Gasthaus Krone in Bundenthal statt und wir dankten Richard und Ingrid für die Organisation und Durchführung der schönen Wanderung
Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Am 23. Sept. 18 fand die September Wanderung statt. Das Wetter war in verschiedenen Vorhersagen Stürmisch, Starkregen und Gewitter angesagt um Heidelberg und dem Neckartal. Eigentlich wollte ich die Wanderung absagen. Am Treffpunkt sah das Wetter jetzt  nicht bedrohlich aus, also machten wir die Wanderung. Einige hatten sich von den Unwetterwarnungen abhalten lassen, so waren wir zu fünft und ein Hund und fuhren mit der OEG nach HD zum Bismarckplatz und mit dem Bus zum Königsstuhl. 
Von dort ging es dann fast nur hinunter über die Elsenz nach Neckargemünd. Hier sah man, noch in der Sonne den Dilsberg. Über Rainbach ging es dann über die Lochmühle steil hinauf zum Dilsberg. Dort kehrten wir in der Sonne ein. Eigentlich wollten wir Dilsberg mit seiner Festung noch näher besichtigen, doch nun sah man, das ein Unwetter aufziehen könnte. So gingen wir direkt ins hessische Neckarsteinach hinunter, der Bus stand direkt bereit für uns, und die Rückfahrt wurde angetreten. Den ganzen Wandertag hat es keinen Tropfen geregnet und manchmal stimmen Vorhersagen nicht. Erst als alle wieder Zuhause waren, fing es an zu regnen. Die Wanderung führte Roland Berger. 14 Kilometer, berauf 300 m, bergab 730 m
Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Bei sommerlicher Wärme fanden sich 11 Wanderer in Oberflockenbach ein, um mit Roland Berger zu wandern. Zuerst ging es in den schattigen Wald hinauf zum Eichelbergturm der auf 575 hm liegt. Nach einer kurzen Pause wurde dann der Wildeleutstein erreicht, eine sagenumworbene Steinformation mit Höhle und Infotafel. Über der "Hohen Straße" hatte man Ausblicke auf den Melibokus, die Rheinebene, und den Katzenbuckel. Am Naturfreundehaus Kohlhof wurde im Schatten gerastet. Weiter wurde dann Wilhelmsfeld erreicht und von einigen der Telschikturm bestiegen. Auch hier hatte man tolle Aussichten, der Turm ist eine schöne Holz-Stahl Konstruktion und ist höher als der Wald drumrum. Über den Hesselbrunnen wurde durch den Wald Altenbach erreicht. Altenbach ist ein "Bergdorf" stellten wir fest, über den A2 ging es steil hinauf über den Hansenbühl wieder nach Oberflockenbach zurück. Im Gasthaus zur Rose war die Abschlußrast. Die gemittelte Wanderstrecke aus mehreren Handys und Navis war 18,5 Kilometer und 530 Höhenmeter.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Nach Lothringen im nördlichen Teil Frankreichs und an der Grenze zur Südpflalz gesellten sich 8 Wanderer am 10. Juni 2018 um Walter Risse, der in dieser Gegend schon mehrere schöne Touren mit Besichtigungen geführt hat. Die erste Station war in Lembach. Außerhalb dieses Ortes befinden sich die Bunker der Maginotlinie, hier ein Bunker mit weitläufingen gut begehbaren unterirdischen Gängen, der von Frankreich als Teil einer strategische Befestigugngslinie nach dem 1. Weltkrieg angelegt wurde. der Bunker hatte an diesem warmen Tag angenehme 12 Grad, und wir nahmen an einer 2-stündigen interessanten Führung teil. Man konnte die Mannschaftsräume, die Offiziersräume, die Kantinen mit den riesigen Kochkesseln besichtigen und auch die moderne Technik von damals, vor fast 100 Jahren, am meisten hat wohl die tonnenschwere Haube oberhalb des Bunkers beeindruckt, die rein mechanisch hoch und runter gefahren wurde um darunter die Kanonen auszufahren, mit denen man damals im 10 km Bereich schießen konnte.
Bei Walter wurden wir dann noch verköstigt und anschließend machten wir noch eine 7 Kilometer Wanderung, nun bei fast 30 Grad meist durch den schattigen Wald. Wir dankten Walter für den schönen Tag, ein Teil stattete auf der Rückfahrt Wissembourg noch einen Besuch ab. 

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Am 6. Mai 2018 fand eine Pfalzwanderung statt. 15 Wanderfreunde trafen sich am Parkplatz in der Nähe vom großen Faß in Bad Dürkheim. Die Wanderung führte Richard Rothermel. Es ging erstmal bergauf durch Weinberge und Wald, dann wieder bergab zur Schäferwarte. Weiter ging es dann zum Kriemhildenstuhl, einem beeindruckenden Steinbruch mit schönen Ausblicken in die Pfalz. Der Kriemhildenstuhl ist ein Steinbruch aus der Römerzeit, der 1937 bis 1939 wieder freigelegt wurde und heute ein Kulturdenkmal ist. Auch auf dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal konnte nochmal die Aussicht genossen werden. Durch den Wald ging es dann an der Heidemauer, dem Teufelsstein über den Heidefels zum Bismarckturm. Bei warmen Wetter und Sonnenschein wurde hier Rast gemacht. Über die Hütte an der Weilach ging es dann hinunter zum Weingut Barth, dort wurde die Schlußrast gemacht. Wir dankten Richard für die abwechslungsreiche Wanderung und Marianne für die historischen Erklärungen. Es wurden 17 Kilometer und 530 Höhenmeter erwandert.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim




Am 8. April 2018 trafen sich 11 Sonntagswanderer in Winterkasten. Dieter Schütz führte diese Wanderung. Das Wetter war gut und die Wanderung ging zum Kaiserturm, Neunkirchenen Höhe, über die Gesprenzquelle nach Neunkirchen und die Kreisspitzte auf 592,5 m ü. NN, hier ist die Grenze zwischen Darmstadt-Dieburg und dem Modautal, den Grenzstein zieren 2 schöne Wappen des Landkreises und der Gemeine, dann über den Steinkopf, die Steinformation Rimdidim, mit 498 hm die höchste Erhebung im Fischbachtal, über das Hofgut Rodensteiner über dien Freifläche Vogelherd bei Laudenau zurück zur Einkehr ins Gasthaus Raupenstein in Winterkasten. Auf den Höhen konnte man bei gutem Wetter schöne Aussichten genießen. 17 Kilometer und fast 500 Höhenmeter wurden bewältigt. Wir dankten Dieter Schütz für die schöne Wanderung über die Höhen des Odenwaldes.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



Am 11. März 2018 führte die Sonntagswanderung Hans Schlabing. 15 Wanderwillige hatten sich bei den beiden Treffpunkten eingefunden, eine weitere kam unterwegs noch zufällig hinzu. Es ging diesmal um das obere Grundelbachtal. Am Parkplatz "Grüner Baum" in Buchklingen ging es hinunter nach Trösel, hier wurde das Gorxheimer oder auch Grundelbachtal gequert und es ging mit schönen Aussichten an Oberflockenbach und Steinklingen vorbei. In Wünschmichelbach wurde an der Quelle kurze Rast gemacht und man konnte sich seine Flasche vor dem nächsten Aufstieg füllen, den es war wärmer als erwartet und man kam schon ins schwitzen, den es wurde über den Aufstieg Hilsenhain an der Hohen Straße erreicht. Von hier ging ein bequemer Weg an einem Bildstock vorbei hinunter zur alla hopp! Anlage und Unter-Abtsteinach. Einige ruhten sich in der Sonne aus, andere nutzen die Spielgeräte, hauptsächlich das Trampolin. Über eine Wiese hinauf und über den Kunstweg wurde Oberabtsteinach erreicht. An der Steinachquelle ging es dann unterhalb des Götzensteins nach Schnorrenbach. Am Sportplatz war viel Betrieb. Am Kisselbusch vorbei wurde das Kallstadter Tal bei Löhrbach überquert. Vom Schützenkreuz ging der Wanderweg nochmal über eine kleine Anhöhe nach Buchklingen zur Schlußeinkehr. Das Wetter war besser als angesagt, kein Regen, teilweise Sonnenschein. Wir dankten Hans Schlabing für die Panoramareiche Wanderung. Es waren 21 Kilometer und 670 Höhenmeter.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Es war der 25. Februar, ein eiskalter schöner trockener Tag, eben Winter, wie wir ihn früher immer hatten. 18 warm angezogene Wanderer trafen sich auf dem Marktplatz in Rimbach um gemeinsam auf die Tromm zu wandern. Das Wetter war sonnig und klar. Ingrid Kober führte diesen schönen Rundweg. Auf schönen Panoramawegen wurde der Wald erreicht. über den Rundweg R 5 wurde schon gegen 11 Uhr der Höhenort Tromm erreicht. Im Gasthaus "Zur Schönen Aussicht" wure eine kurze Aufwärmpause gemacht, trotz der vielen Höhenmeter war wegen der trockenen Kälte niemand verschwitzt. Mit Sicht auf den Katzenbuckel hoch über dem Neckartal,  und die neuen Windräder auf dem Stilfüssel gelangten wir über teilweise vereiste Wege zum Salzlakenbuckel auf dem auf 577 Höhenmeter noch der Irenenturm steht. Dieser ist anscheinend baufällig, abgesperrt und soll sofern die Gelder fließen, durch einen neuen, höheren Turm ersetzt werden. Wollen wir es hoffen. Auf dem Weg wieder hinunter nach Zotzenbach verdrehte sich unsere Mitwanderin Elke den Fuß und musste einen Krankentransport in Anspruch nehmen. Wir wünschen ihr hier "Gute Besserung". Über teilweise vereiste Wege ging es hinunter zum Hasenböhl. Der Wald war hier zu Ende und man hatte wieder die schönen Aussichten über Weschnitztal. Durch den kleinen Ort Untermengelbach, wo die einzige Gaststätte schon seit 1966 geschlossen hat ging es dann weiter nach Zotzenbach, am "Roten Haus"mit Hofstelle  vorbei - dies ist heute ein Museum. Nach dem Sportplatz kam nochmal ein kleiner unerwarteter Anstieg. Gegen 16:30 h wurde dann der Löwen in Rimbach erreicht, da wurde die Schlußrast abgehalten. Wir dankten der Wanderführerin Ingrid Kober für die abwechslungsreiche Wintertour. Es waren 19,6 Kilometer und 560 Höhenmeter.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



Die erste Wanderung im Neuen Jahr begann in Weinheim. Christel und Klaus Bertram führen schon seit vielen Jahren Sonntags- und auch Mittwochswanderungen für den Alpenverein um Weinheim. Neues Jahr, gute Vorsätze, es trafen sich bei gutem Wetter knapp 30 Wanderer. Vom Parkplatz ging es durch den Exotenwald über Zinkgräf Bank und über den oberen Geiersbergweg zu Langen Bank. Christel und Klaus hatten Glühwein und andere Sachen zum naschen mitgebracht, hier wurde Rast gemacht. Das Gorxheimer Tal wurde überquert und an der Heinz Böhm Hütte hatte man schöne Aussichten ins Weschnitztal. Über den bekannten Panoramaweg und einem kurzen Steilanstieg über den Burgensteig wurde noch die Wachenburg besucht. Die Fernsicht war sehr gut. Am Dürreplatz im Hellas fand den die Schußeinkehr statt. Wir dankten Christel und Klaus für die schöne Wanderung.
20 Kilometer, 600 Höhenmeter.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



Unsere Jahresabschlusswanderung begann diesmal erst um 11 Uhr auf dem Pp. gegenüber alter OEG Bahnhof in Weinheim. Gunter Ross führt diese Touren im Dez. seit 5 Jahren. 18 Teilnehmer fanden sich ein. Über den Bahnhof ging es in die Nordstadt. Hier wurden die Gleise der Odenwaldbahn überquert. Über den Blütenweg und den rote Balken Weg ging ea dann hinauf. Unser DAV Gelände konnte hier einmal von oben betrachtet werden. Der Vogesenblick, oder die Rentnerhütte war unser nächstes Ziel. Weit sehen konnte man aber an diesem Tag allerdings nicht. Unser Wanderführer Gunter bewirtete uns hier mit leckeren warmen Getränken. Weiter ging es dann bergan Richtung Hirschkopf. Wegen der schlechten Sicht haben wir uns den Anstieg auf den Turm erspart. Auf dem Rückweg begann es ordentlich zu schneien, der Rückweg sah ganz anders aus, alles war weiß. Wir traffen noch dem OWK Weinheim, die noch im Aufstieg vor sich hatten. Über die Weschnitz ging es dann zur Schlußrast ins Hellas am Dürreplatz. Wir dankten Gunter Ross für die schöne Wanderung. 8,5 km 270 hm.

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim


Am So. 12. Nov. machten wir mit Herbert Bönisch die beliebte weglose Wanderung. Treffpunkt war das Schul- und Sportzentrum in Mörlenbach. Das Wetter war sehr regnerisch, von der Bergstraße waren nur der Dieter und ich dabei, aus dem Odenwald kamen noch 5 Hartgesottene dazu. Mit dem Bus wurde dann zum Startpunkt nach Waldmichelbach gefahren. Durch die Sportanlagen (die Fussballer vergnügten sich mehr oder weniger im Regen) und den Park ging es dann an einem Bach entlang nach Gadern. Zu meiner Überraschung hatte die Jägerlust in Gadern wieder eröffnet, Herbert befand, da sollten wir einkehren. Wir waren alle sofort einverstanden und konnten uns dort aufwärmen und die nassen Kleider und Rucksäcke trocknen und Herbert gab auch noch einen zur innerlichen Erwärmung aus. Als wir aus der Wirtschaft kamen, verwandelte sich der Regen in Schneefall. Über das Gadener Bild ging es dann zum Salzlakenbuckel. Hier wurde am Irenenturm Mittagsrast gehalten. Jutta, hatte schon wie viele Jahre, selbstgemachten guten Eierlikör dabei. Der Irenenturm auf 577 hm gelegen war der höchste Punkt unserer Wanderung. Der Schnee blieb liegen und es ging fast weglos hinunter über den Steinbruch Borstein zum Wanderweg R 5 mit schönen Aussichten ins Weschnitztal, es hatte aufgehört zu regnen, und im Westen konnten wir noch die untergehende Sonne sehen. Quer über die Felder ging es dann an Zotzenbach vorbei, und über die Bahnschinen zur Schlusseinkehr zum Dionysos nach Mörlenbach.
25 Jahre lang hat Herbert Bönisch meist weglose Wanderungen im Odenwald geführt. Wir dankten im sehr dafür. 17 Kilometer, 420 hm rauf, 620 hm runter.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim




Am Sonntag, 8. Okt. fand die beliebte Pfalzwanderung mit dem Bus statt. Geplant hatte diese wie immer, Manfred Nehrbass. Leider ist er ein paar Wochen vorher verstorben. Es war sein Wunsch, das diese Wanderung in der Pfalz so stattfindet. Verdanken haben wir dies Ingrid Nehrbass und Richard Rothermel, der sich bereit erklärt hatte, die Wanderung zu führen.
Es hatte sich gelohnt, der Bus war voll, das Wetter war meist toll.
Die Fahrt ging nach Annweiler, dort umwanderten wir den Kletterfelsen Asselstein. Als wir an der Kletterhütte ankamen, begann es zu regnen. Die Mittagspause deshalb wurde etwas vorgezogen, man saß im trockenen, und als wir dann weitergingen, hörte es auf zu regnen. Weiter ging es dann zur Rehbergquelle und auf den Rehberg mit Aussichtsturm. Am Kletterfelsen Münz ging es zur Ruine Scharfeneck und zum Fensterfelsen und weiter zur Ruine Anebos. Vom Bindesheimer Tal ging es dann weiter durch den Kurpark nach Annweiler. Dort war ein Herbsmarkt aufgebaut, und so dauerte der Aufenthalt hier etwas länger. Die großen hölzernen sich drehenden  Mühlräder an der Queich waren auch sehr beeindruckend. Die beiden Wandergruppen, es war auch eine kleinere Strecke angeboten, trafen sich dann um im Weingut Marienhof in Flemlingen statt. Hier fand dann der Abschluss statt.
Wir dankten nochmal Fam. Ingrid Nehrbass und Richard Rothermel für die Planung und Durchführung der schönen Wanderung. Die Wanderer würden sich freuen, wenn nächstes Jahr im Herbst wieder eine Pfalzwanderung stattfinden könnte. 16 Kilometer, 760 Höhenmeter.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Bei der Wanderung am 24. Sept. 17 war fand eine Wanderung um das obere Mossautal statt. 16 Wanderer trafen sich auf dem Parkplatz der Brauerei Schmucker. Der Drachenweg Saphira wurde angegangen. Der Weg führte zunächst bergauf zum Lärmfeuer, das zu einem Netz von Signalstationen gehörte. Wohl schon im Dreißigjährigen Krieg wurde von dort durch Rauchzeichen die Bevölkerung vor herannahenden Truppen gewarnt. Der ehemalige Turm wurde durch eine große Hütte ersetzt. Vorbei am Mossauer Bild, einem der ältesten Bildstöcke im Odenwald führt der Weg über einen Höhenzug durch lichte Buchenwälder weiter zum Steinernen Tisch. Dieser diente früher den Jagdgesellschaften als Rastplatz. Wir machten jedoch am Schlagbaum, einer uralten grenze, die früher 2 Herschaftsgebiete trennte, Mittagsrast. Über den Morsberg, mit 517 m die höchste Erhebung der Route, und gelangten zur Fuchshütte, einer runden Steinhütte mit Schießscharten, an der früher Füchsen aufgelauert wurde. Als die Wanderer aus dem Wald herauskamen, eröffnete sich ein weiter Blick ins Mossautal, bis Michelstadt konnte man sehen. Das Wetter war gut und die Fernsicht auch.
Die Schlußeinkehr fand in der Brauerei Schmucker statt. Die Wanderung führte Roland Berger. 15,5 Kilometer und 350 Höhenmeter.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Es war ein heißer Tag im Juli. Teilweise war es 34 Grad warm. Trotzdem begleiteten 18 Wanderer Richard Rothermel. Die Tour startete im Graben in Heppenheim. Über den Fischweiher ging es an Oberhambach, (die verkaufte Schule) mit Blicken auf Matthildenhöhe und oberes Felsenmeer vorbei. Kurz vor 12 Uhr fanden wir an einer urigen Hütte mitten im Wald ein schattiges Plätzchen und hielten da unserer Mittagsrast. Über die Weinberge ging es dann zum Hemsberg. Da steht ein Turm, der Sonntags seit 45 Jahren bewirtschaftet ist. Die Nachfolge ist durch den Sohn gesichert. Dort stärkten wir uns in der schattigen Halle nebendran mit Kuchen und mitgebrachten Sachen. Die Schlusseinkehr fand dann im Rest. Gossini in Heppenheim im Innenhof statt, wo wir gut verköstigt wurden. Wir dankten Richard für die schöne Wanderung, bei seinen Wanderungen war es schon öfter sehr warm, aber das bringt der Juli mit sich. Trotzdem: 18,5 Kilometer und über 600 Höhenmeter, die von allen gut bewältigt wurden.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim




Im Juni führte Walter Risse wieder die Wandertour. 14 Sonntagswanderer  fanden sich ein, 10 fuhren von Weinheim los, 4 kamen schon aus der Pfalz nach Stürzelbronn in Nordlothirngen zwischen Bitche, der Festung, die wir letztes Jahr besichtigt hatten und zwischen Lemberg. Bei gab erst mal einen Begrüßungsempfang. Dann ging es los durch den Wald zu den Bunkern .Diese Bunker enstanden aus dem kalten Krieg zwischen Nato und Ostblock zu vermeiden. Dort lagerten verschiedene Waffen auf deutschem Boden in der Hinterpfalz. Der Bunker war rund um die Uhr bewacht, mit Kommandozentrale im Turm. Das war einmal, und ist längst Geschichte. nach dem kalten Krieg wurden die Bunker leergeräumt und dem Verfall überlassen, Bunker sind halt Bunker und verfallen langsam. Nach Verpflengsrasten kehrten wir wieder nach Stürzelbronn zurück. Hier ließen wir uns es nochmal auf dem sonnigen Balkon von Walter gut gehen. Wir dankten Walter für die schöne Ausarbeitung, es waren 18 Kilometer und 300 Höhenmeter. Die Gruppe teilte sich dann, wir besichtigten dann noch das schöne Städtchen Wissemburg.

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim


Anfang April führte uns die Wanderung um das Sensbachtal hinter Beerfelden. Insgesamt trafen sich 26 Wanderer im "tiefen Odenwald", das der nicht so tief ist, haben wir an den Höhenmetern gemerkt. Dieter Schütz hatte die Wanderung geplant und teilweise auch geführt nach seiner Hüftreha. Am Waldgasthaus Reußenkreuz ging es los, Richtung Salmshütte. Diese Wirtschaft ist geschlossen. Auf einer Anhöhe über Hebstahl wurde eine Hütte für die Mittagsrast gefunden. Das Wetter war gut und es blieb trocken. Die Ausblicke reichten zum Katzenbuckel und das langgezogene Sensbachtal. Nach einem längeren Aufstieg wurde der Sensbacher Höhenweg auf der anderen Seite des Tales erreicht. Der Friedhof in Obersensbach wurde auch überquert. Von einem exponierten Hügel hatte man nochmals schöne Blicke in den Odenwald. Dieter führte uns dann in die Holzerstube nach Obersensbach. Der Wirt und ein Gast haben uns dann mit Schifferklaviermusik und Gesang unterhalten, das hat gut gepasst. Wir dankten Dieter Schütz für die schöne Wanderung. Es waren knapp über 19 Kilometer und 530 Höhenmeter.

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim


Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt, wir haben das nicht getan und sind um Winterkasten gewandert. Die Regie hatte Hans Schlabing, der wegen einer Knie OP nicht mitwandern konnte. Er hat mit vorher die Strecke gut erklärt, sodass Ingrid und ich die Wanderung März 17 führen konnten. Am Gasthaus Raupenstein in Winterkasten trafen sich 37 Wanderer bei sonnigem schönen Wetter. Es ging dann nach Süden zum Bismarckturm auf dem Lützelröder von Lindenfels. Die meisten besteigen den Turm und hatten eine schöne Aussicht. Steil bergab ging es dann zum Gehöft "Gesäß" am Mergbach gelegen. Aus diesem Tal wieder hinauf durch das südliche Winterkasten Richtung Dengersmühle. Auf einer Anhöhe war eine Hütte mit einer schönen Wiese davor, hier wurde Mittagsrast gehalten. Man konnte auf das Gumpener Kreuz und sogar im Hintergrund den Weißen Stein sehen. Über das Buch gelangten wir zur Freiheit in Laudenau. Von dort ging es dann über den Weinweg zum Kaiserturm auf der Neunkircher Höhe. Etwas unterhalb ist die Gersprenz Quelle, diese liegt auf 568 hm und dürfte die höchstgelegene Quelle im Odenwald sein. Der Kaiserturm auf 605 hm wurde auch noch von einigen bestiegen, man konnte bis Frankfurt blicken. Über die Schleichhöhe ging es dann zur Schlusseinkehr ins Gasthaus Raupenstein. Hans war hier auch dazugekommen. Es war eine schöne Wanderung. Die Streckenlänge betrug 16,5 km, 613 Höhenmeter

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim


Die Februar Wanderung 2017 um Absteinach wurde von Ingrid und Axel Kober geführt. In Weinheim war der erste Treffpunkt, die meisten kamen dann am 2ten Treff in Siedelsbrunn dazu, insgesammt waren wir über 30 Teilnehmer bei schönem Wetter. An der Stiefelhütte vorbei ging es dann nach Unterabtsteinach zum Alla Hopp Spielpatz. Ingrids Chefin wohnt in der Nähe des Spielplatzes und versorgte die Gruppe großzügig mit Kaffee und Kuchen. Auch die Erwachsenen fanden großes Interesse auf dem Spielplatz mit seinen vielen Möglichkeiten, es gab Trampoline, Kletterfelsen, Schaukeln, Balancierwege, wir brachten die Wanderer fast nicht mehr von dem Spielplatz weg. Weiter ging es dann zum Teufelstein, durchs Löhrbacher Tal über Schnorrenbach hinauf zum Götzenstein. Oberhalb der Steinachquelle gelangten die Wanderer dann nach Siedelsbrunn, hier wurde im Morgenstern Schlussrast gehalten. Wir dankten für die schöne Wanderführung. Es waren 19 Kilometer und rund 500 Höhenmeter.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Die erste Wanderung des DAV im Neuen Jahr auf dem Blütenweg von Schriesheim nach Heidelberg mit Roland Berger im Januar 2017

Mit der OEG fuhren wir nach Schriesheim, um dort unsere Wanderung zu starten. Mit 18 Wanderwilligen ging es dann durch die Altstadt von Schriesheim auf neuen Blütenweg unterhalb der Strahlenburg erstmal lange durch die Weinberge. Das Wetter war wesentlich besser wie vorausgesagt, und man hatte eine schöne Weitsicht in die Rheinebene. Den Höhenzug der Hornisgrinde, den Dom zu Speyer und viele weitere Objekte konnte man ausfindig machen. Unter der Schauenburg ging es dann durch den östlichen Teil von Dossenheim, dann an vielen Obstgärten Richtung Handschuhsheim. Eine kurze Rast wurde in der Gaststätte am Schützenhaus gehalten. Einige blieben auf der überdachten Terrasse und verpflegten sich aus dem Rucksack, andere wärmten sich drinnen auf. In Handschuhsheim ging es dann lange bergauf bis eine fast geschlossene Schneedecke kam. Die Sicht wechselte jetzt von der Rheinebene ins Neckartal, der Blütenweg wurde jetzt verlassen. Auf dem Bismarckturm konnte man die Altstadt und das Schloss von HD im verschneiten Zustand sehen. Über den Philosophenweg ging es dann zum Schlangenpfad (den wir aber wegen der Witterung nicht nutzten ) über die Hirschgasse hinunter und dann über die Schleusenbrücke zur Schlusseinkehr in die Kulturbrauerei wo wir gut bedient wurden. Durch die Altstadt von Heidelberg wurde dann zum Bismarckplatz geschlendert und mit der OEG zurückgefahren. Die Länge der Wanderung war 13,6 Kilometer und 390 Höhenmeter.

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim

Die Halbtagswanderung mit Gunter Ross um Weinheim im Dezember 2016

diesmal trafen sich 23 Mitwanderer erst um 11:00 am Parkplatz. Hinter dem OEG Bahnhof ging es über eine lange Treppe, die die wenigsten kannten, dann durch die Luppert Bauten in den Schlosspark hinein. Dann auf schönen Waldwegen ins Gorxheimer Tal mit Sicht auf die "gigantische Stützmauer" den Buchklinger Weg hoch. An der Heinz Böhm Hütte über Buchklingen gab es eine Rast mit Gunters heißem Uso mit Honig und schönen Aussichten ins Weschnitztal. Auf dem schönen Höhenweg ging es dann über die Friedrichshütte Richtung Wachenburg. Der Abstieg von der Wachenburg zur Windeck war steil und mit viel Laub versehen. Die Wanderer vom DAV meisterten das gut. Von der Windeck ging es dann über die Schloßbergpassage in das traditionelle Gasthaus zum Rosengarten, hier wurde jeder fündig, und wir waren sehr zufrieden in der historischen Gastwirtschaft. Nach einem kurzen Jahresrückblick gingen einige noch über den Weihnachtsmarkt. Wir dankten Gunter Ross für diese Wanderung, die 12,7 Kilometer lang war und fast 400 Höhenmeter bewältigt wurden. 

Wünsche allen ein schönes Weihnachsfest und ein Gutes Neues Jahr und wieder viele schöne Wanderungen 2017. Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim

die weglose Wanderung mit Ziel mit Herbert Böhnisch im November 2016

am frühen Sonntag folgten 33 Wanderer dem Herbert auf seiner weglosen Wanderung. Das Wetter war gut. Am Möbel Jäger, dem 2ten Startpunkt ging es los, die Wanderung rund um Reisen. Wir streiften Hornbach, gingen über den Kisselbusch, der Weiler Schnorrenbach unterhalb des Götzensteins wurde auch durchwandert. Unterwegs wurden Rasten mit schönen Aussichten zum Hirschkopfturm, Saukopf, Wachenburg und Vierrittersturm gemacht. Jutta hatte wieder den beliebten selbergemachten Eierlikör dabei, andere Wanderfreunde verteilten auch Köstlichkeiten. Obwohl wir viel im Odenwald unterwegs sind, kannten wir viele Wege nicht, die uns der Herbert führte. Schön war das Steinhäusl über Hornbach, wo am Nikolaustag immer eine Wanderung zu diesem Steinhäusel stattfindet, die für Kinder sehr beeindruckend sein soll. Die Schlusseinkehr fand dann im Restaurant Athen in Birkenau statt. Wir dankten Herbert für seine immer wieder spannenden Wanderung in unserer Heimat. Es waren fast 19 Kilometer und 500 Höhenmeter, die von jedem gut bewältigt wurden.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim

Im goldenen Oktober 2016 mit Ingrid und Manfred Nehrbass im Dahner Felsenland

Über 40 Wanderer machten sich am Sonntag früh auf, um an der Busfahrt zur Wanderung in der Pfalz teilzunehmen. Am Kurpark in Dahn teilten sich die Gruppen für eine große und eine mittlere Wanderung. Manfred führte die große, Ingrid die mittlere. Es ging dann aufwärts zum Soldatenfriedhof zum Hochstein, einer Rotsandsteinfelsenformation, wo man schöne Ausblicke auf den Pfälzer Wald hatte. Die Soldatenhütte, eine weitere Felsfomation mit Unterstand und Ausblick war sehr niedrig und nur für kleinere "Soldaten und Wanderer" geeignet. Weiter ging es zur mächtigen Burgruine Altendahn, auch hier grandiose Ausblicke. Über den Sagenweg an Elwetritsche vorbei ging es durch den schönen Ort Erfweiler mit alten Fachwerkhäusern zum Winterkirchel. Bei einer kurzen Rast konnten hier sogar die Glocken mit einem Zugseil geläutet werden. Um den Sorgenberg wurde dann das Wanderheim 3 Eichen zur Mittagsrast aufgesucht. Einige konnten sogar noch im Freien sitzen. Manche ließen es nicht nehmen, den Hühnersteig (477,5 hm) über eine lange Leiter zu erklimmen. Die Sicht auf den Trifels, nach Frankreich und die umliegenden Felsformationen war beeindruckend. Der Ausklang des Tages fand im Hauensteiner Hof im Schuhdorf Hauenstein statt wo sich die Wanderer dann alle trafen. Wir dankten der Familie Nehrbass und dem Busfahrer für die gelungene Wanderung und Fahrt und freuen uns schon auf nächstes Jahr. 18,5 km und 650 Höhenmeter für die lange Tour, die kürzere um 10 Kilometer.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Von Wilhelmsfeld im Odenwald bis Neckarsteinach am Neckar mit Jürgen Schneider im September 2016

Um 30 Wanderer fanden sich an den verschiedenen Einstiegspunkten (ab Weinheim, Schriesheim und Wilhelmsfeld zusammen), um an der kulturellen Picknickwanderung teilzunehmen. An dem ersten Treffpunkt in Weinheim wurden die mitgebrachten Köstlichkeiten bei Christine ins Auto verladen und die Wanderer waren somit von schwerem Gepäck befreit. Dann galt es Gruppentickets zu lösen am Automat, aber das kriegten wir hin. Fahrkartenautomaten und sonstige sollten grundsätzlich nach Norden ausgerichtet werden, dann blendet nie die Sonne auf das Display, aber das wurde nie erkannt warum auch immer. Es ging mit OEG und Bus nach Wilhelmsfeld. Auf der angenehmen Wanderung ging es über den Pp langer Kirschbaum meist leicht berab bis zur Sitzbuche, wo eine kleine Rast gehalten wurde. Für die Sektionsfahrt vom 29. Juli bis 5. August 2017 konnte hier etwas geworben werden. Am Rastplatz Münchel erwarteten uns schon Christine, Rose und Klaus die unser Essen schon auf den Tischen und Bänken verteilt hatten. Im schattigen Walde bei angenehmen Temparaturen genossen wir unser vielseitiges Picknick, jeder wurde satt. Gestärkt und gut gelaunt ging es dann weiter. Ab und zu sah man schon den Neckar oder den gegenüberliegenden Dilsberg, sehr schöne Ausblicke. Über die Bligger Linde und 4 Burgen über Neckarsteinach (Schwalbennest, Hinterburg, Mittelburg und Vorderburg ) kamen wir dann im Hessischen Neckarsteinach an. Die ev. Kirche mit den Rittern an der Wand und dem Bligger wurde von einigen auch noch besichtigt wo Jürgen einiges darüber erzählen konnte. Dann sind wir mit der Weißen Flotte ab dem Schiffsanleger Neckarsteinach bei schönsten Sonnenschein auf dem Oberdeck nach Heidelberg mit schönen Aussichten auf den Dilsberg, Kloster Neustift und das Heidelberger Schloß über den Neckar angereist. Den Blick auf das Schloß konnten wir noch länger geniesen, das Schleusentor ging nicht auf, so musste das Schiff wieder zurück und die andere Schleuse ansteuern. Am Schiffsanleger Heidelberg rumpelte es ein bisschen, als wir von Bord gingen, das Eisengeländer am Anleger war etwas verbogen. Durch die Altstadt von Heidelberg wurde dann der OEG Bahnhof am Bismarckplatz angesteuert und die Heimreise angetreten. Es war ein perfekter, sonniger Tag und wir danken Elisabeth und Jürgen Schneider für die schöne Wanderung. 14 Kilometer, 300 Höhenmeter zumeist bergab.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

In der Pfalz mit Marianne und Richard unterwegs im Juli 2016

14 Wanderer machten sich letzten Sonntag auf den Weg in die Pfalz nach Wachenheim. Wir trafen uns dann im Wachenheimer Tal am Parkplatz des Oppauer Hauses, ein Naturfreundehaus im Wald. Das Wetter war nicht zu kalt und nicht zu warm und vor allem nicht nass, also ideale Wanderbedingungen. Zuerst ging es am Mundharter Hof über Seebach mit seinem schönen Dorfplatz vorbei zum Flaggenturm, auch Kaffeemühlchen genannt. Hier wurde eine kurze Rast gemacht, der Turm wurde bestiegen und man hatte herrliche Ausblicke in die Weinpfalz, auf den Königsstuhl, in den Odenwald, den Kraichgau und den Schwarzwald. Vermutlich haben wir auch die Vogesen gesehen. Weiter ging es dann zur sogenannten Schneckennudel, ein Turm, wo man zigmal herumlaufen muß, ohne große Steigung bis man oben ist. Dieser Turm heißt Zeppelinturm, der Graf flog einen Tag vor seinem spektakulären Absturz, das Luftschiff fing Feuer und brannte aus, an diesem Turm noch vorbei. Beim Abstieg wählten dann manche den direkteren Weg und kletterten über die Geländer direkt nach unten. Im Naturfreundehaus "Grosses Eppental " gab es dann auf der Terrasse Kaffee und Kuchen. Ab hier war nochmal ein langer Anstieg zu bewältigen. Dann ging es nur noch bergab, das Oppauer Haus war bald erreicht, hier wurde die Schlusseinkehr gehalten. Die Pfalz ist immer wieder schön. Wir dankten Marianne und Richard Rothermel für die schöne Wanderung. 17 Kilometer, 620 Höhenmeter

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Im lothringischen Bitche mit Walter Risse auf historischen Spuren

Einmal im Jahr lädt uns Walter nach Lothringen (Frankreich) zu einer Wanderung ein. Wir waren schon öfter dort und hatten mehrfach die beeindruckende Festung in Bitche gesehen. Diese wollten wir uns auch mal ansehen, Walter entsprach unserem Wunsch. Mit 2 vollen Autos wurde über die A 6, Pirmasens nach Bitche gefahren. Es war eine Besichtigung in der Festungsanlage mit Zitadelle organisiert. Das Thema war hauptsächlich die Nutzung dieser riesigen Festungsanlage während des Krieges der Franzosen und der Deutschen im Jahr 1870/1871 mit dem bekannten Ausgang bei der Schlacht von Sedan, mit den Akteuren Wilhelm I, Bismark, Moltke,und Napoleon der III. Die Feste Bitche war eine Enklave, die lange durchhielt, anschaulich wurde in den verschiedenen Räumen der Festung das Leben der Soldaten mit Bild- und Filmanimationen dargestellt. Dies war sehr beeindruckend, viele Gegenstände wie Kanonen, Holzkarren, das große Rad aus Holz mit dem dicken Seil mit dem das Wasser aus dem Tiefbrunnen inmitten der Zitadelle hochgezogen wurde. Würde hier noch gerne fortfahren, der Bericht wäre aber dann zu lang. Anschließend baute Walter am Parkplatz ein Klapptischchen auf. Es kam hier die Frage auf, wo es den solche schönen Tisch-lein-deck-dich zu kaufen gibt. Die gibt es jedoch nur in Kombination mit einem Camping VW Bus. Es gab Zwiebelkuchen, den Walter mitgebracht hatte. Anschließend wurde zum Hasselfurther Weiher bei wechselhaftem Wetter gewandert und eingekehrt. Auf der Rückfahrt hat uns Walter noch in sein Ferienhaus eingeladen. Da wurde der Hefezopf von der Ursel verteilt. Auf der Rückfahrt besuchte eine Gruppe noch Weißenburg im Nordelsaß. Wir dankten Walter für gute Organisation. Bis nächstes Jahr dann wieder.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Im Land der Drachen, Nibelungen und Siegfriedbrunnen im April 2016 mit Roland Berger

Es gibt seit ein paar Jahren Drachenwege im Odenwald. Hatte den Drachen Fafnir ausgesucht, den wir in großen Teilen gefolgt sind. In Weinheim fuhren nur 4 Wanderer mit in den Odenwald nach Untermossau, dort kamen nochmal 11 Wanderwillige dazu. 2 davon sind bei regnerischen Wetter 17 Kilometer mit dem Rad angereist und bei gutem Wetter wieder zurück gefahren. Gestartet sind wir an der Daumsmühle, die Schirme und Regenkeeps konnten nach kurzer Zeit wieder im Rucksack verstaut werden. An den neuen Windrädern auf dem Geiersberg vorbei ging es dann hinunter zum Marbachstausee. Über die Staumauer ging es dann zu einer Hütte im Meisengrund. Die Mittagsrast wurde hier gehalten, mit den Jugendlichen, die hier zelteten hatten wir ein gutes Auskommen. Bei der Molkerei Hüttenthal wurde nochmals kurz pausiert, dann ging es über den Lindelbrunnen, (Der Siegfried und Hagen aus Edelstahl waren nicht mehr da, wir machten uns schon Sorgen, aber auf dem Bauhof auf dem Rückweg sahen wir die beiden dann wieder). Vom Lindelbrunnen erfolgte ein langer Anstieg zum Zigeunerstock. In der Daumsmühle wurde dann die Schlussrast gemacht. Wegen des doch dann guten Wanderwetter konnten wir die längere Strecke wählen. 19,3 Kilometer, 500 Höhenmeter. Die Tour wurde geführt von Roland Berger.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim

Von Neunkirchen zum Schloß Lichtenberg mit Christa und Hans Schlabing im März 2016

21 Wanderer trafen sich bei schönem, aber kalten Wetter in Neunkirchen, ein Ort bei dem die Modau entspringt. Kurz vorher waren noch Landtagswahlen in BW.  Neunkirchen liegt auf 520 Hm, man konnte noch Schneereste sehen. Am Grünen Baum starteten wir mit der Wanderung über Lützelbach nach Kleinbieberau. Hier trafen wir noch auf eine Gruppe vom BUND, die sich zu Wanderführern ausbilden ließen. Dann weiter auf die nächste Höhe über Campingplatz und See nach Schloß Lichtenberg. im Innenhof des Schlosses wurde Mittagsrast gehalten. Das Schloß birgt ein Museum, ein Standesamt und einen großen Saal. Nach der Rast ging es über Altscheuer mit dem keltischen Ringwall der Heuneburg (siehe Bild) zum Steinkopf (455 Hm), einer imposanten Granitblockgruppe (wird als kleiner Bruder des Rimdidim bezeichnet), in der noch einige rumgeklettert sind. Anschließend war die Schlußrast im Grünen Baum in Neunkirchen. Wir dankten Christa und Hans für die schöne Wanderung.

knapp 19 Kilometer und 600 Höhenmeter

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Auf der Tromm und im Nibelungenland mit Ingrid Kober im Februar 2016

An den beiden Treffpunkten in Weinheim und an der Nibelungenhalle in Grasellenbach fanden sich 30 Wanderwillige ein. Das Wetter war wie üblich schlecht gemeldet, aber wir konnten die Schirme stecken lassen. Von Grasellenbach ging es über den für die meisten unbekannten Rotsandsteinbruch mit seinen gewaltigen Ausmaßen über das bekannte Gasbachtal zur Weschnitzquelle. Von dort aus hätte man auch ohne Karte wieder nach Weinheim gefunden, die fließt über Weinheim nach Biblis in den Rhein. Über Hammelbach wurde dann die Tromm erreicht. Mitten im Wald besuchten wir dann den Bewohner eines Tippizeltes, der schon auf uns gewartet hatte. Er erklärte uns sehr nett, warum er hier auch im Winter lebt, was er dort macht und lud uns sogar in sein Zelt ein, wo er uns den aus Lehm selbstgebauten Ofen erklärte mit dem er heizt, kocht und backt. Ausführlich ging er auf jede Frage ein. Am Schardhof und am Naturfreundehaus Weinheim kamen wir vorbei und besuchten  dann den Mooswiesenhof. Christian, unser Mitwanderer hatte uns eingeladen. Der Hof war überdacht, Bänke mit Wolldecken und Tischen waren auch aufgestellt, ein Holzfeuer gab es, heiße Getränke gab es auch, um sich zu wärmen. Anschließend wurde noch die hofeigene Kapelle besichtigt. Wir dankten der Fam. Richter sehr für die Gastfreundschaft. Dem G2 folgend ging es dann durch Unterscharbach nach Wahlen. Die Gruppe teilte sich dann, die Hälfte ging gleich nach Grasellenbach ins Gasthaus Hagen, die andern machten noch eine Schleife über den Siegfriedbrunnen und kamen etwas später dann auch zur Schlussrast im Hagen an. Wir dankten Ingrid und Axel Kober für die abwechslungsreiche Wanderung im Nibelungenland.

18,5 km Gruppe 1, 20,5 km Gruppe 2,  405 Höhenmeter

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim





Erste Wanderung im Neuen Jahr mit Christel und Klaus Bertram

Am Parkplatz in Weinheim trafen sich einige, in Großsachsen kamen noch Wanderer hinzu, so starteten wir nach den üblichen Neujahrswünschen mit 23 Teilnehmern in Richtung Burgensteig. Der Zuweg ging bis zur Kohlbach, da lag er vor uns, der im Mai 2015 neu eröffnete Burgensteig. Immer der blauen Burg auf weißem Grund nach, die Markierungen sind vorbildlich. Der Burgensteig hat es in sich, vorher kannte ihn fast keiner jetzt kennen ihn auch viele Sonntagswanderer des DAV Weinheim. Kaum schlenderte man mal auf einem gemütlichen Waldweg, ging es gleich rechts oder links über Pfade steil bergauf oder bergab hoch Richtung Hundskopf, runter an der Kunz´schen Mühle vorbei Richtung Kehrrang. Kein Spaziergang, halt was für die SoWa des DAV. Auffällig war hier, das auf dem Wurzelstumpf einer gefällten Buche das Stammstück mit den Wegzeichen wieder draufgesetzt wurde da hat sich jemand erst nichts gedacht und dann doch noch. Hinauf ging es dann zur Hirschburg und weiter am Schanzenköpfle vorbei über Wilhelmsstollen , dann mitten durch die imposante Spatschlucht. Rast wurde an einer Waldhütte gemacht und Klaus schenkte von innen wärmende Getränke aus. Noch einmal ging es steil hinauf, dann wurde der Burgensteig verlassen und ein Stück das Kanzelbachtal hinuntergelaufen. Wir entschlossen uns dann, über den Branich und den Blütenweg zu gehen. 
Das hat sich gelohnt, vom Branich hatte man wunderbare Fernsichten zu den Ausläufern des Schwarzwaldes, der Pfalz und sogar dem Taunus. In Großsachsen bei der Schlusseinkehr kamen noch ein paar dazu. Das Wetter war trotz schlechter Vorhersage gut. Alle Wanderer haben den Teil des Burgensteigs gut gemeistert. Wir dankten Christel und Klaus Bertram für die Planung und die Führung der Wanderung

23 Kilometer, 678 Höhenmeter gute Leistung!

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Jahresabschlusstour um Weinheim mit Gunter Ross

24 Mitwanderer fanden sich am Startpunkt ein, um an der Dezemberwanderung teilzunehmen. Bei dieser Wanderung konnte man ausschlafen, es ging hier erst um 11 Uhr los. Am Bahnhof ging es vorbei, hier konnte man den neuen, schicken weiß-roten Zug, der Weinheim zukünftig mit Fürth im Odenwald verbindet, betrachten. Durch das Nibelungenviertel ging es dann hinauf zur Rentnerhütte oder auch Vogesenblick genannt. Hier wurde eine Pause gemacht und der Wanderführer schenkte heißen Uso mit Honig aus. Anschließend ging es über die ehem. Downhillstrecke steil bergauf zum Hirschkopf. Auf dem Turm wurden wir mit einer Aussicht belohnt, man konnte die Hornisgrinde im Süden, den Taunus um Norden, den Donnersberg und das Zeller Tal mit den vielen Windrädern im Westen, und die Reichenburg bei Reichelsheim im Nordosten gut erkennen. Auch der Dom zu Speyer konnte in der Rheinebene ausfindig gemacht werden. Steil ging es dann auch wieder nach Weinheim hinunter, der Ausklang bei einfachen bodenständigen guten Gerichten fand im Rosengarten, einer alten Gastwirtschaft in Weinheim statt. Wir hatten Spaß an der Bewegung, an der Natur und dem regen Austausch untereinander. Einige besuchten noch den Weihnachtsmarkt.  Wir dankten Gunter Ross für die schöne Wanderung und freuen uns auf schöne Wanderungen im nächsten Jahr.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


DAV weglos Tour rund um Sonderbach mit Herbert Böhnisch

Am Pass, wo es von der milden Bergstraße in den tiefen, rauhen Odenwald geht, der Guldenklinger Höhe zwischen Heppenheim und Fürth trafen sich 33 Wanderer um bei schlecht angesagtem Wetter weglos zu gehen. Das Wetter war jedoch gut, es blies ein Wind, die Fernsicht war sehr gut. Beim Anstieg zum Steigkopf konnten wir Ausblicke nach Heppenheim, ins Rheintal, die Pfalz und ins Weschnitztal genießen. Der Weg führte uns vorbei an der Salzkopfhütte, Hundskopf und Kohlplatte. Hier, mit Ausblick auf den Steinbruch Röhrig machten wir Mittagsrast. Natürlich gab es wieder den selbstgemachten Eierlikör von Jutta und Herbert hatte auch etwas dabei. Danach wurde die Juhöhe gequert und die Hügelgräber durchwandert. Nachdem wir "Griebel" überquert hatten, wurde Sonderbach umrundet.

Wie es manchmal so ist, wir hatten 14 % Schwund, das heißt, bei 2 Ehepaaren waren jeweils die Männer zuerst verschwunden und später dann auch die Frauen, die hatten sich anderweitig verlaufen.Unsere Gruppe hatte sich vermehrt, es ist eine schöne Tradition, das Wanderer die nicht teilnehmen können, dann zur Abschlussrast kommen und an der Geselligkeit teilnehmen. Gemeinsam wurde aber dann doch das Ziel, die Gaststätte Hölzig in Fahrenbach erreicht, den Odenwaldklub Rimbach, von den wir einige kannten war auch schon da. Wir dankten Herbert für die schöne Wanderung.

20 Kilometer, 530 Höhenmeter

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim




Zwei Touren um Salzwoog in der Pfalz mit Ingrid und Manfred Nehrbass am 11. Oktober 2015

Im Oktober fand wieder die beliebte Busfahrt in die Pfalz statt. diesmal ging es über Annweiler am Trifels und über Hinterweidental nach Salzwoog im Salzbachtal im westlichen Wasgau. 46 Mitwanderer hatten sich eingefunden. Das Wetter passte, die Sonne lachte und das Laub färbte sich. Die beiden Gruppen teilten sich, die kleinere Gruppe ging mit Ingrid auf schönen Wegen nach Hinterweidental, Teufelstisch und Teufelsküche zurück nach Salzwoog.

Die zweite Gruppe wanderte 15 km und knapp 500 Höhenmeter über den Maiblumenfelsen (449 m) und zur Burg Lemberg. Im alten Gewölbekeller wurde Mittagsrast gemacht. Entlang des Salzbaches ging es ins Storrenbachtal. Nach einem kurzen Anstieg erreichten die Wanderer dann den Salzwooger Teufelstisch, der ist wenig bekannt, sieht aber imposant mit seiner schlanken Säule aus. Zurück in Salzwoog trafen wir dann wieder auf die andere Gruppe und der Bus brachte uns dann nach Hinterweidental. Hier wurde nochmal der bekanntere Teufelstisch mit dem markanten Baum besucht. Die Schlussrast wurde im Brauhaus Ehrstein in Hinterweidental gehalten. Wir bedankten uns bei Ingrid und Manfred, sowie dem Busunternehmen Maier aus Abtsteinach für den schönen Sonntag.

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim




Zwei Schluchten Wanderung ab Zwingenberg und Neckargerach am Neckar am 20. Sept. 2015

Elisabeth und Jürgen hatten wieder zu einer Wanderung am Neckar eingeladen. Dies war eine Fortsetzungswanderung, die vor Jahren in Heidelberg begann.

Der erste Teil der Wanderung führte  die wildromantische Wolfsschlucht hinauf, die gleich hinter der Zwingenburg begann. Diese von Wasserfällen durchrauschte Felsklamm inspirierte den Komponisten Carl-Maria von Weber und diente ihm als Vorlage für die Wolfsschlucht-Szene in seiner Oper "Der Freischütz". Jürgen ließ es sich nicht nehmen, das Lied in der Schlucht mit modernen Medien erklingen zu lassen. Heutiger Schlossherr der Zwingenburg ist Ludwig Prinz von Baden, ein Nachfahre des Grossherzogs Karl Friedrich von Baden.

Danach wurde die Magarethenschlucht bei Neckargerach im Aufstieg erwandert. In der ca. 300 m langen Schlucht verliert der Flursbach 110 m an Höhe über 8 Wasserfallstufen, deren größte 10 m abfällt. Dieser Wasserfall ist der höchtse im Odenwald und einer der höchsten in den deutschen Mittelgebirgen. Die beiden Schluchten sind als "alpine Klettersteige" eingestuft, sind aber gut gesichert und konnten von allen 33 Teilnehmern gut begangen werden.

Als Belohnung gab es dann auf dem Rastplatz "Schöne Aussicht"(hat seinen Namen wirklich verdient) mit Blick ins Neckartal und zum kleinen Odenwald, unser beliebtes Septemberpicknick gemacht. Jeder hatte morgens etwas mitgebracht, dieses wurde dann in einen PKW verladen, Christine war schon da und die Tische schon gedeckt und alle wurden satt. Wir dankten Elisabeth und Jürgen Schneider für die gelungene Wanderung. 10 Kilometer, 400 hm

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim


Pfalzwanderung ab Gimmeldingen am 5. Juli 2015

heute war der heißeste Tag des Jahres. Vor dem Start in Weinheim überlegten wir kurz, was wir machen sollen. Wir entschieden uns dann doch für den Pfälzer Wald, die Schwimmbäder wären hoffnungslos überfüllt gewesen, also beschlossen wir doch, in die Pfalz zu fahren. Zu acht fuhren wir dann nach Gimmeldingen (bekannt durch die Mandelblüte im Frühjahr) 2 Kilometer nördlich von Neustadt.

Am Sportplatz ging es dann hoch zum Weinbiet durch Kiefernwälder. Wir ließen es langsam angehen - es war ja der heißeste Tag des Jahres. Zur Mittagszeit kamen wir dann an am Weinbiethaus (auf 554 Meter Höhe) welches nach einem größeren Umbau und Anbau uns dann bewirten konnte. Eine schöne Aussicht hatte man auch Richtung Rheinebene und Neustadt. Es war nicht so viel los wie an den anderen Sonntagen, aber wir hatten uns zwischenzeitlich an die Hitze gewöhnt, das Silbertal war unser nächstes Ziel. Dort wartete schon Marianne, im Forsthaus z. Silbertal gab es Kaffee und Kuchen, Handkäs, weißen Käs - und es wurde trefflich diskutiert, ob der im Odenwald oder der in der Pfalz besser ist, die Meinungen waren recht unterschiedlich.

Richard hatte eine schöne schattige Strecke ausgesucht, wir dankten für die schöne Wanderung.

15 Kilometer, knapp 400 Höhenmeter

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim



 Zum Wohl. Die Pfalz. Prost!


Wandern in Nordlothringen um Sturzelbronn bei der Festungsstadt Bitche.

Walter Risse hatte uns wieder eingeladen, um im Grenzgebiet Südpfalz/Lothringen zu wandern. Zum vierten Mal waren wir hier schon in der Gegend mit weiten Blicken, einsamen Wäldern, alten Burgruinen aus Rotsandstein und Teufelstischen. Im Juni fahren die Sonntagswanderer des DAV Weinheim immer etwas weiter, diesmal waren wir 15 Wanderer, die sich in Sturzelbronn, einem kleinen Ort mit viel Wiesen, Wald und Wild trafen.

Die Rotenburg, eine Sandsteinformation mit Besiedlungscharakter aus dem frühen Mittelalter war unser erstes Ziel. Über einen steilen Zick-Zack Weg gelangten wir dahin, einige machten Pause, die anderen umrundeten die vormittlealterliche Festung auf abenteuerlichen Wegen.

Die Wege waren schön, durch die Sandböden trocken, teilweise aber auch weglos durch hohes Gras mit Abkürzungen, aber das unterscheidet den Alpenverein von den anderen regionalen Wandervereinen (man mag es mir nachsehen)

Am Ende der Wanderung waren wir noch bei Walter im Ferienhaus eingeladen. Hier gab es Kaffee und Kuchen und auch andere herzhafte leckere Sachen.

Wir dankten Walter für den schönen Tag, anschließend fuhren wir noch nach Wissembourg, war wieder eine Besuch wert mit dem schönen Flüsschen Lauter und den schönen Plätzen in der Altstadt.

Der Tag war lang, aber schön, nächstes Jahr geht es vielleicht nach Bitche, der alten Festungsstadt mit der Zisterne.

15 Kilometer, 300 Höhenmeter

Roland Berger, Wanderwart DAV Weinheim


Um das Kainsbachtal mitten im Odenwald am 10. Mai mit Roland Berger wandern.

An einem schönen Maientag fanden sich 34 Wanderfreunde ein, um eine aussichtsreiche Tour zu unternehmen. Wir trafen uns am Gasthaus Vierstöck an der B 47 zwischen Reichelsheim und Michelstadt in der Nähe von der "Spreng", einer bekannten Odenwaldkreuzung. Vielen Dank auch an die Wandergruppe aus dem Odenwald die dazukam. (bei denen wandere ich auch ab und zu mit).
Die Strecke führte über das Totenkirckl, ein uralter Friedhof der Gemeinde Oberkainsbach. Die alte große Linde und die Kapelle vor dem Friedhofseingang ergaben ein beeindruckendes Bild.

Die Friedhofskapelle zwischen Ober-Kainsbach und Gersprenz am Kitzestein über der NibelungenstraßeDurch den Wald wurde dann die Talstraße zwischen Ober- und Niederkainsbach überquert und die Ruine Schnellerts erreicht.
Der sogenannte Schnellertsherr soll bei bevorstehenden Kriegen ein Geisterheer anführen, das angeblich lärmend von der Ruine Schnellerts durch einen bestimmten Bauernhof, dann entlang der Gersprenz und durch Fränkisch-Crumbach zur Ruine Rodenstein durch die Lüfte zieht, um beim Ende des Krieges von dort wieder zum Schnellerts zurückzukehren. Man kann diese Sage seit der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts nachweisen. Sie ist verwandt mit den Gespenstererzählungen von der Wilden Jagd und kam vielleicht durch ein unerklärliches akustisches Phänomen zustande. Viele Bauern aus der Umgebung der Ruine Rodenstein beteuerten, Zeuge des Geisterzuges geworden zu sein; und der Schnellertsherr soll sein Pferd von einem Schmied in Fränkisch-Crumbach beschlagen haben lassen.
Auf der Burgruine wurde Mittagsrast gehalten. Weiter ging es dan zum Höhenort Böllstein. Auf dem Höhenzug dorthin hatte man schöne Aussichten bis zur Frankfurter Skyline, dem Spessart und dem Taunus.
Am Waldrand ging es dann über die stark befahrene B 47 an der Spreng zu einem Steinbruch, in dem vor vielen Jahren weisser Sandstein abgebaut wurde. Dieser wurde für den Bahnhof in Michelstadt und für einige andere Kirchen im Odenwald verbaut. Der Steinbruch ist nicht mehr aktiv, von Moos bewachsen, die Atmosphäre ist beeindruckend, ein enger Zugang und überall steile Wände nach oben. Hier wurde eine weitere Pause gemacht um das wirken zu lassen.
Nach einer knappen Stunde erreichten wir dann das Gasthaus Vierstöck wo die Schlußrast gehalten wurde. Das Wetter war gut, ein schöner Maitag eben.
Die Tour wurde vom Wanderwart des DAV Weinheim geführt.
17 Kilometer, 365 Höhenmeter.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



An der blühenden Bergstraße von Dossenheim nach Heidelberg mit der Fam. May unterwegs.

Es war ein sonniger und schöner Tag, als uns Richard May an der OEG Weinheim empfing um nach Dossenheim zu fahren. In Dossenheim kamen noch einige Mitwanderer hinzu, fast 30 Wanderer nahmen teil. Zuerst ging es durch Dossenheim zum stillgelgten Steinbruch, wo aber heute reges Leben herrschte. Wir konnten in denSteinbruch hinein, von innen kannten den die wenigsten. Im Steinbruch war eine Feldbahn mit Loks und verrosteten Loren zu sehen, die genau an diesem Sonntag wieder zum Leben erweckt wurden. Es war Tag der offenen Tür im Steinbruch und ab 11 Uhr fuhr die Feldbahn ihre Runden. Der Geo-Naturpark hat Infotafeln aufgestellt und ein Fanclub kümmert sich um den Erhalt der alten Gerätschaften. Wir hatten dann auch noch die Gelegenheit, von oben in den Steinbruch reinzuschauen.
Weiter ging es dann zum Rastplatz "Turnerbrunnen" über Handschuhsheim gelegen. Hier wurde die Mittagsrast gehalten.
Die Maiblüte war in vollen Gange und ein erster Maikäfer wurde auch schon gesichtet.  Der Wanderweg mündete in den Philosphenweg und jetzt hatte man wunderschöne Ausblicke auf die Altstadt von Heidelberg und auf das Schloß. Ich hatte den Eindruck, wir sind zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Weg gewandert.
Die Schlußeinkehr fand im Biergarten der Kulturbrauerei in Heidelberg statt. Wir dankten der Fam. May für die schöne Wanderung an der Bergstraße.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



Unterwegs im Odenwald über Fürth und Tromm mit Hans Schlabing im März 2015

bei schönem, frischen Wetter trafen sich über 30 Wanderer in Weinheim und Waldmichelbach um an einer Wanderung mit Hans teilzunehmen.
Los ging es an der "Kreuzgass" in Waldmichelbach - hier wurde schon das Essen für die Schlußrast bestellt. Oberhalb von Gadern ging es an einem Bildstock vorbei, und am Campinplatz bei der Kübelstiftung zum Irenenturm auf der Tromm. Hier wurde Rast gemacht. Leider ist die Zukunft des Holzturmes ungewiss, er gehört wohl zur Weschnitztalgemeinde Rimbach und ein Interesse an einer Wiedereröffnung ist wegen Renovierungsbedarf nicht sehr groß. Für die Tromm ist das sehr schade, weil dieser Turm mit ehem. Kiosk ein schon immer ein Anzugspunkt für Wandergruppen war.
Weiter ging es dann hinunter nach Zotzenbach und wieder hoch nach Stallenkandel an der Kreidacher Höhe.Die Passsagen waren teilweise weglos, das auch ich überlegen mußte, wo wir jetzt wirklich sind.
Es blieb den ganzen Tag trocken und es wurden so 18 Kilometer und fast 600 Höhenmeter erwandert.
Wir dankten Hans und Christa bei einem schönen Abschlussessen für die schöne Tour.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Im tiefen Odenwald bei Winterwetter unterwegs mit Ingrid Kober im Feb. 2015

über 30 Wanderer fanden sich an den Startpunkten Weinheim und Hüttenthal ein. Es war eine bunt gemischte Gruppe -  DAVler, TSG Walker, eine Odenwälder Wandergruppe und u. a. 7 Wanderführer von DAV und TSG dabei. Auch der Singkreis des DAV war gut vertreten. Gäste sind bei uns immer willkommen.
Das schlecht gemeldete Wetter war gut, es war trocken, und genügend Schnee lag auch. Ab Hüttenthal ging es dann über das Gewann Vogelherd nach Airlenbach. Eine kurze Rast wurde an dem 5 Meter hohen Stumpf der fast 1000 jährigen dicken Eiche gemacht. Der Stumpf des imposanten Eichenrestes ist neuerdings eingehaust und bietet für Wanderer einen Platz zu Rasten an.
Die Mittagsrast wurde an der großen Schutzhütte im Liederbachgrund an der Quelle gehalten. Die Wanderer wurden u. a. mit warmen Apfelglühwein gut versorgt.
Das nächste Ziel war der dreischläfrige, gut erhaltene Galgen über Beerfelden.

Heute ist die ehemalige Hinrichtungsstätte ein Aussichtspunkt. Direkt neben dem Galgen wartet ein großer Parkplatz darauf, dass Wanderer ihr Auto abstellen und zu Touren in die hügelige Gegend aufbrechen.
Dannach wurde die Mümlingquelle in Beerfelden erreicht. Am 12-Röhrenbrunnen entspringt die Mümmling um dann bei Obernburg in den Main zu fließen.
Die Mümlingquelle in Beerfelden, ein Zwölf-Röhrenbrunnen aus Odenwälder Sandstein
Ueber Etzean und Bubenkreuz ging es dann zurück, am Marbachstausee vorbei nach Hüttenthal. Die Schussrast fand bei Graziano in Grassellenbach statt. Wir dankten der Wanderführerin Ingrid Kober für die schöne Winterwanderung mitten im Odenwald. - 21 Kilometer, 530 Höhenmeter
Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim




Jahresauftaktwanderung mit Christel und Klaus Bertram im Januar 15

21 Wanderer mit guten Vorsätzen fürs neue Jahr fanden sich am Sonntag morgen an den Treffpunkten ein, um im vorderen Odenwald zu wandern. Ab Großsachsen ging es einen imposanten Hohlweg hinauf zur Kunzschen Mühle, dann ein Stück am Apfelbach entlang über den Ortsausgang von Heiligkreuz, durch Rippenweier. Unterhalb der Ursenbacher Höhe am Sportplatz vorbei kam man dann auf die Schriesheimer Hütte. Dort wurde Mittagsrast gemacht und wir wurden bestens mit Glühwein und Gebäck von Betrams versorgt. Das Wetter war wesentlich besser als gemeldet, man hatte eine sehr gute Fernsicht nach Wilhelmsfeld und em Bergrücken zum Weissen Stein, sowie auch in die Rheinebene bis in die Pfalz und zum Donnersberg. An der Hohen Waid vorbei ging es dann über die Ruine Hirschburg zum Lokal Ferma in Großsachsen.
Wir dankten Christel und Klaus für die schöne Tour.
19,1 Km, 580 Höhenmeter
Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Jahresabschlusswanderung mit Gunter Ross im Dez. 14

disemal ging die Wanderung direkt unserem Treff am Parkplatz in Weinheim los. 25 Wanderer waren dabei. Durch den Schlosspark ging es hoch zur Zinkgräfbank. An dieser Wegegabel weiter über die Lützelsachsener Weinberge. Ein Fernblick blieb hier leider verwehrt, es war diesig an diesem Tag. Wieder im Wald machte der Nebel nichts aus. An der "Langen Bank" wurde Rast gehalten, Gunter hatte wärmende Getränke dabei. Über schöne Waldwege oberhalb des Gorxheimer Tales erreichten wir dann Weinheim. Die Schlußrast im Hellas und der anschließende Weihnachtsmarkt gaben einen schönen Abschluss des Wanderjahres. Wir dankten Gunter Ross für die schöne Tour.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Durch die wunderschöne Hölle des Odenwaldes mit Herbert Bönisch im Nov. 14

25 Wanderer trafen sich an den Startpunkten in Weinheim und in Kreidach um an einer Wanderung im Odenwald teilzunehmen. In Kreidach ging es dann über den Mörlenbach über einen steilen Anstieg zum Hasenrain. Der Blick nach Kreidach und Mackenheim konnte man hier geniesen. Der Gittersberg und ein Tunnel lagen auf dem Weg zum Geopunkt im Mackenheimer Steinbruch. Der Geopunkt ist eine Anhöhe, wo die verschiedenen Gesteinsarten des Odenwaldes in Natura gezeigt sind. hier wurde eine kurze Rast gemacht und sich an den Infotafeln informiert.
Weiter ging es dann über den Wellberg zum Viadukt von Weiher auf den Höhenweg. Nach der Hüttelhöhe ging es dann auf den Dorfplatz zur Mittagsrast nach Weiher. Gestärkt führte uns der Weg zum Kieselberg, am Mengelbacher Steinbruch vorbei, durch Stallenkandel auf den Höhenweg und Kunstweg. Am Kunstwerk "Durchbruch" nahmen wir die kürzeste Strecke zur Abschlusseinkehr im Landgasthof "Zum Odenwald" in Kreidach
Wir dankten Herbert Bönisch für die schöne, teils weglose Herbstwanderung mit den typischen Laubfärbungen des Odenwaldes im November.
17 Kilometer

Roland Berger
Waderwart DAV Weinheim



Pfalzwanderung im Oktober 14 mit Ingrid und Manfred Nehrbass
 ein großer Bus voll DAV Pfalzwanderer und Gäste fuhr uns morgens von Weinheim nach Bundenthal in die Waldpfalz. Von der Weinpfalz konnte man Bismarckturm, Eckkopf, Kalmit, Hambacher Schloss, Friedensdenkmal und die Ludwigshöhe sehen. Es ging über die B 10 Richtung Pirmasens mit Ausblick auf den Trifels und den Asselstein. In Bundenthal teilten wir uns in 2 Gruppen und wanderten in der Herbstsonne über Bundenthalturm, sieben Brüder, Fladenstein und Schlüsselfels, alles schöne Rotsandsteinformationen. In der Drachenfelshütte wurde die erste Rast gehalten. Weiter ging es dann vorbei an Bruchweiler zum Geierstein. Die beiden Gruppen trafen sich dann zur Abschlussrast in der Krone. Der Busfahrer hat uns dann wieder gut nach Hause gebracht.
Wir dankten Ingrid und Manfred Nehrbass für die schöne Tour mit Ausblicken und den vielen Keschten.
15 km, 400 hm.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


kulinarische Septemberwanderung 2014 mit Elisabeth und Jürgen Schneider

etwas früher trafen sich 26 Wanderer am Bahnhof in Weinheim, um an der 4. ten Etappe von Eberbach nach Neckargerach zu streifen. Umsteig in Heidelberg, dann ab Bahnhof Eberbach durch das Städtchen, steil hinauf duch Neckarwimmersbach, Rockenau über Heiligkreuzkirchlein zum Reihersee zur ersten kurzen Rast. Die Wanderung ging durch den kleinen Odenwald - südlich des Neckars gelegen. Teilweise ging es dann am Neckarsteig entlang und am Parkplatz Überhau unterhalb von Neunkirchen wurde dann die Rast gemacht. Barbara und Klaus karrten das ganze Essen und Trinken, das wir Ihnen morgens mitgegeben hatten zu Rastplatz, damit wir es nicht tragen mussten. Vielen Dank dafür. Es konnte von vielem probiert werden, die Speisekarte war reichhaltig. Als Höhepunkt wurden von Jürgen Schneider noch "Teilnahmeurkunden" verteilt - es gab einige, die hatten alle 4 Wanderungen von HD nach Neckargerach absolviert. Bisher war das Wetter gut und man hatte Sichten auf die Neckarbögen. Kurz nach der Weiterwanderung setzte der Regen ein, mancher besichtigte noch die Ruine Minneburg. Ab Neckargerach ging die Bahnfahrt wieder zurück und wir dankten Elisabeth und Jürgen für Ausarbeitung und Führung der schönen Tour.
18 Kilometer, 500 Höhenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



Juliwanderung im vorderen hessischen Odenwald mit Richard Rothermel

18 Wanderer hatten sich in Weinheim und am 2.ten Treffpunkt in Mittershausen auf dem Parkplatz vom Vettershof mit Richard eine Sommertour zu gehen. Die Wanderung im Juli ist oft mit Sonne und Hitze verbunden, aber Richard hatte den gröten Teil der Strecke im Wald geplant wo die Temperaturen erträglich waren. Es ging am ehem. Steinbruch Steigkopf nach Alzenau. Man auf dieser Anhöhe schöne Blicke in den von dort südöstlichen Odenwald . An Mittlechtern vorbei kamen wir durch Lauten-Weschnitz - die Musikkapelle spielte gerade zur Kerwe. An einem schönen Pavillion unterhalb des Friedhofes wurde Mittagsrast gemacht. Weiter wurde unterhalb des Krehbergs und Kesselbergs (500 hm) an Scheuerberg vorbei auf ein großes Wegekreuz im v. Odenwald, die Jägerrast zur kurzen Pause genutzt. Jetzt ging es nur noch bergab und im Vettershof wurde die Abschlussrast gemacht.
Wir dankten Richard für die schöne Sommertour.
19,3 km, 460 Höhenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Juniwanderung zwischen Südpfalz und Lothringen mit Walter Risse

Hedwig und Walter Risse hatten hatten wieder zur Wanderung bei Stuerzelbronn im noerdlichen Lothringen eingeladen. Die 10 Wanderer trafen sich am Ferienhaus von Hedwig und Walter. An einem romantischen Seerosenteich ging es hinauf zur Burgruine Lutzelhardt.

Die Burg Lützelhardt (frz. Lutzelhardt) ist eine mittelalterliche Burgruine westlich von Obersteinbach im Elsass. Sie ist eine Felsenburg und liegt in 330 Metern Höhe.
Über steile Treppen ging es hinauf, man konnte hier eine herrliche Aussicht geniesen und das Rucksackvesper vertilgen. Das Wetter hatte sich gut verhalten, sodas wir trockenen Fusses durch die lothringischen und Südpfälzischen Wälder des Wasgaues wandern konnten. Nach der Schlusseinkehr hatten Hedwig und Eva schon Kaffee und Kuchen gerichtet - es hat an nichts gemangelt.
Ein Teil der Gruppe besuchte noch die historische Altstadt von Wissembourg bevor die Heimfahrt angetreten wurde.
Wir dankten Walter für die schöne Tour
ca 15 km, 300 Höhenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Maiwanderung an den Grenzen zwischen Baden und Hessen mit Hans Schlabing
20 Wanderlustige trafen sich bei zweifelhaften Wetter um an einer Wanderung in unserer Gegend teilzunehmen. Los ging es am Gedenkstein für die Gefallenen des Oberlaudenbacher Gefechtes im Jahre 1849 im Rahmen der fehlgeschlagenen Revolution von 1848. Unterwegs konnte die seltsame Grenzziehung zwischen Baden-Württemberg und Hessen auf den Karten und Wegen erkannt werden. Dieser Grenzverlauf wurde im Rahmen des Reichsdeputionshauptschlusses im Jahre 1803 festgelegt.
Der Weg führte über Juhöhe, Kohlplatte zum Hinkelstein. Hier gab es einige Informationen über die Geologie des vorderen Odenwaldes. Über schöne Wege ging es dann zum Dorfplatz von Niederliebersbach. Hier wurde Mittagsrast gehalten.
Über die “Frische Quelle” wurde über einen steilen Waldweg der Höhenweg erreicht, der dann zum Vierritterturm führte. Durch einen Hohlweg wurde dann der Pavillon mit Wanderparkplatz erreicht. Hier hatte man schöne Ausblicke in den Odenwald und in die Rheinebene. Weiter führte der Weg übern den Kreuzberg mit seinen Stationen. Hier hagelte es einmal kurz. Ansonsten war uns das Wetter eher wohlgesonnen, es war besser als vorhergesagt und ab und zu kam auch mal die Sonne raus.
Der Abschluss fand beim Kaiserwirt in Oberlaudenbach statt.  Wir dankten Christa und Hans Schlabing für die schöne Tour.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Frühlingswanderung an der blühenden Bergstraße mit Richard May am 6. April 2014

Zu Fuß ging es ab dem Biosupermarkt zum kleinen Schlosspark. Die 18 Wanderer umspannten hier die größte Zeder Deutschlands. Weiter über die Zinkgraefbank wurde dann der Pavillon über den Weinbergen erreicht. Bei einer kurzen Rast konnte dann die schöne Aussicht über die blühende Bergstraße genossen werden. In Hohensachsen wurde das Grab von Seppl Herberger besucht. Über einen steilen Hohlweg wurde dann der „Kalte Herrgott“ erreicht. Obwohl es an diesem Tag sehr warm war, hier oben blies ein frischer Wind. Die Herkunft des Bildstockes am Kalten Herrgott ist ungewiss. Heute zeigt das Bild einen Bauern mit einem voll beladenen Erntewagen und erinnert daran, dass am 12. August 1922 an dieser Stelle der Landwirt Valentin Müller beim Einbringen der Ernte verunglückte. Den Namen verdankt der Sattel dem im Herbst und Winter mitunter beißenden Wind, der hier ungeschützt wehen kann.

Über den Höhenweg zwischen Ritschweier und Rittenweier wurde dann die Hütte auf der Anhöhe des Hundskopfes erreicht. Die Buchen hatten schon ein zartes Grün, so wie eigentlich im Mai, vielleicht liegt es am Wanderführer R. May, der uns wie immer gute Informationen auf der Wegstrecke lieferte. Jetzt ging es nur noch bergab und zwar in den goldenen Ochsen nach Hohensachsen. Hier wurde die Schlußrast gehalten und wir dankten Richard und Ilse May für die gelungene Frühlingswanderung

16,5 km, 400 Höhenmeter

Einige besuchten dann noch den Hermannshof. Die Blüte war hier in vollen Gange, vor allem die der Tulpen.

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim


Maerzwanderung im Drachenland mit Roland Berger am 16. Maerz 2014

vorrausgesagt war schlechtes Wetter, aber der tiefe Odenwald hatte davon nichts mitbekommen, deshalb war das Wetter an diesem Sonntag trocken und nachmittags sogar sonnig.
Es fanden sich beim Start in Untermossau am Parkplatz an der Daumsmuehle 23 Wanderer ein um am Rundwanderung um das Mossautal teilzunehmen. Die Wanderfreunde aus dem Odenwald waren mit den Fahrraedern angereist.
Der Rundweg - teilweise Drachenweg "Dorn" bot immer wieder Abwechslung zwischen lichten Buchen- und Mischwaeldern und offener Landschaft, die den Blick ins Mossautal freigibt. Ueber die Hohe Strasse, einem uralten Hoehenweg ging es an der 800 Jahre alten Traenkfeldeiche vorbei, durch den Weiler Rossbach ueber die Kreuzeiche und dann zur Mossauer Hoehe wo der Wind um die Nase blies. Ueber Ober-Mossau wurde dann an dem Finkenbrunnen, ueber einen schmalen Waldweg zum Hammergrund gewandert. An der Wanderhuette am Hammergrund wurde Mittagsrast gemacht. Kurz danach kam die Kneippanlage am Rosselbrunnen mit Wassertretbecken. Am Nachmittag wurde dann die Daumsmuehle erreicht - hier wurde die Schlussrast bei div. Odenwaelder Spezialitaeten gehalten. Die Wanderung fuehrte Roland Berger.
17,4 Kilometer, 375 Hoehenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim



Sonntagswanderung mit Ingrid und Axel Kober am 9. Februar 2014

28 Wanderer von der Bergstraße und aus dem Odenwald trafen sich auf dem Parkplatz am Lustgarten in Erbach/Odw. um an einer abwechlsungsreichen Rundwanderung mit herrlichen Panoramablicken ueber Erbach und Michelstadt teilzunehmen. Der Panoramaweg im Herzen des Odenwaldes ging durch das Städtchen Erbach, vorbei an einem Muehlrad welches von der Muemling angetrieben wird, am Residenzschloß am Marktplatz - ein barocker Bau mit
Bergfried aus der Stauferzeit - ueber den Platz des Wiesenmarktes. Am Erbacher Sportpark konnte man die Erdbach Versickerung sehen, die komplett in den Hoehlenloechern aus Muschelkalk versickert. Weiter ging es dann ueber die Kapellenreste an der Stockheimer Eiche hinauf zum Aussichtspunkt Hermannstempel. Anschliessend wurde das historische Michelstaedter Rathaus - erbaut 1484 - erreicht. Es zaehlt zu den bedeutendsten Fachwerkhaeusern Deutschlands. Auf maechtigen Staendern er Erdgeschosshalle ruht der Oberbau mit seinen 3 Tuermchen. Nach kurzer Rast auf diesem schoenen Marktplatz ging es durch die Stadtmauer zum kleinen klassizischtischen Tempel auf der Sophien-Hoehe. Dieser Tempel wurde zu Ehren der Graefin Anna Sophie, Frau des Grafen Karl zu Erbach - Erbach erbaut und 1844 eingeweiht. Das Wetter war ueberwiegend schoen und sonnig, es ging viel durch offenes Gelaende -  aber auf der Hoehe blies ein kalter Wind. Die Schlussrat fand dann in der Brauereigastaette in Erbach statt. Wir dankten Ingrid und Axel (sie fuehrten diese Sonntagswanderung zum ersten mal) fuer diese abwechslungsreiche Wanderung
16,8 Kilometer, 372 Hoehenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Jahresauftaktwanderung mit Christel und Klaus Bertram am 12. Januar 2014

zur ersten DAV Sonntagswanderung im neuen Jahr waren 37 Teilnehmer mit vermutlich "guten Vorsaetzen" dabei. Die große Gruppe ging ab Startparkplatz gegenüber OEG Bahnhof los. Schlosshof, Schlosspark und Exotenwald wurden durchquert. Ueber den mittleren Geiersbergweg wurde dann die Schutzhuette "Lange Bank" erreicht. Christel und Klaus verteilten Gebaeck, Gluehwein und andere heisse Getraenke an die Gruppe. Weiter ging es dann Richtung Gorxheimer Tal. Die Ueberquerung erfolgte ueber die Grundelbachbruecke. Steil bergauf wurde dann in Richtung Buchklingen gewandert. Hier wurde nochmal eine schoene Rast am Schubertstein gemacht. Sogar die Sonne kam noch heraus. Weiter ging es dann ueber den badisch-hessischen Grenzweg Richtung Wachenburg. Die Gruppe besuchte auch den Innenhof der Wachenburg. Hier hatte man einen schoenen Ausblick in die Rheinebene und ueber das Weschnitztal bis Lindenfels und Gumpener Kreuz. Ueber die Steilvariante wurde dann die Windeck erreicht. Ueber den Tunnel im neuen Burgenviertel wurde dann die Hauptstrasse erreicht. Die geplante Schlussrast in der Stadtschänke konnte trotz Brand im Dachgeschoss vor 2 Tagen erfreulicherweise stattfinden. Wir dankten Christel und Klaus fuer die schoene Wanderung.
18 Kilometer, 400 Hoehenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Jahresabschlusswanderung mit Ute und Walter Pflästerer am 8. Dezember 2013

zu der Halbtageswanderung trafen sich um 11 Uhr 35 Wanderwillige, um an der Dezemberwanderung teilzunehmen. An den Baustellen Bahnhof und 3 Glocken vorbei, ging es ueber den alten Friedfhof an der Peterskirche Richtung Burg Windeck. Am Kriegerdenkmal vorbei wurde dann unterhalb der Wachenburg auf dem badisch-hessischen Grenzweg die Friedrichshuette fuer eine Rast aufgesucht. Von den Wanderfuehrern wurden die Gruppe gut verkoestigt. In einer großen Schleife verlief die Wanderung bis fast nach Buchklingen, um dann ueberhalb des Gorxheimertales an der Baumgruppe "3 Schwestern" vorbei mit schoener Sicht auf die Burg Windeck hinunter nach Weinheim. Unsere unterwegs "verlorengegangene" Wanderer warteten schon in der Gaststätte "Hellas". Dort  wurde die Abschlussrast gehalten. Der Dank der Wandergruppe ging an Ute und Walter Pflästerer die nach ueber 25 Jahren die Dezemberwanderung zu letzten Mal gefuehrt haben.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Sonntagswanderung mit Herbert Boenisch am 17. November 2013

Diesmal trafen sich an den Bahnhoefen in Weinheim und in Laudenbach 53 Wanderer um an der "weglosen Tour" teilzunehmen. Ab Laudenbach Bahnhof ging es ueber die B3 durch die Weinberge, die noch schoen gefaerbtes rotes und gelbes Laub trugen. Einige "Spaetlesetrauben" wurden auch noch verzehrt. In den engen Hohlwegen musste man hintereinander laufen - die grosse Schar der Wanderer bildete eine grosse Schlange - das sah lustig aus. Die Strecke ging ueber den Ehrenberg, das Laudenbacher Tal wurde gequert, dann weiter ueber den Sonnberg und Bennberg. Auch der Zeilberg und der Alteberg lagen auf der Route. Das Wetter war stabil und man konnte sich an den bunt gefaerbten Waeldern erfreuen. Es zeigte sich, dass man auch im sogenannten "Vorgebirg" odentlich Hoehenmeter machen kann. Wie der vordere Odenwald so ist - es ging hoch und runter, und das viele Male ueber Wiesen, Steige und Treppen - es war eine abwechslungreiche schoene Wanderung und selbst dem Einheimischen waren viele Strecken neu. Das Abschlussessen im Hexenstuebchen hatten wir uns wahrlich verdient. Wir dankten Herbert fuer die immer wieder spannende "weglose" Tour.
16,5 Kilometer - Hoehenmeter: um 650 hm.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Sonntagswanderung mit Ingrid und Manfred Nehrbaß am 13. Oktober 2013

36 Wanderer fuhren am fruehen Morgen mit Ingrid und Manfred mit dem Bus nach Schoenau in die Suedpfalz. Eine Grenzwanderung zwischen dem Pfaelzer Wald und den Nordvogesen wurde gewaehlt. Dichter schon herbstlich gefaerbter Wald, Sandsteinformationen und Aussichtspunkte waren unsere Wegbegleiter. Im pfaelzischen Schoenau war Kerwe und vor dem Abmarsch wurden noch frischgebackene Brezeln und anderes verzehrt. Die Wanderer teilten sich dann in 2 Gruppen auf - fuer eine laengere und eine kuerzere Tour. Bergan ging es dann ueber die Naturdenkmaeler aus Rotsandstein -  Pfaffenfels, Bruderfels zum Zigeunerfelsen. Die Ruine Wasigenstein war das Ziel der Mittagsrast. Ueber steile Treppen konnten hier an  verschiedene Ausichtspodeste gelangen und hatte grandiose Blicke in den Wasgau im Pfaelzer Wald. Anbei Sage zur Burg Wasigenstein:
 
Die Schlucht zwischen den beiden Burgen soll der Schauplatz der im Waltharilied beschriebenen Kämpfe sein: Walther von Aquitanien ruhte sich hier mit seiner geliebten Hildegund aus. Als sich die Burgunder unter ihrem König Gunther näherten, stellte Walther sich taktisch geschickt in dem engen Felsentor und tötete elf Kampfgenossen Gunthers im Einzelkampf. Am folgenden Morgen kam es auf einer talwärts gelegenen Lichtung zum Kampf Walthers gegen Hagen und Gunther: Gunther verlor einen Schenkel, Hagen ein Auge und Walther seine rechte Hand. Hildegund wusch die Wunden mit Rotwein aus und stiftete Frieden. Nachdem der Bruderbund geschlossen war, zogen Walther und Hildegund nach Aquitanien, heirateten und lebten dort als königliches Paar.
Weiter ging es dann zum Maimont, dem hoechsten Berg unserer Wanderung mit 515 Metern. Hier waren schon die Kelten aktiv mit Ringwaellen, Opferschalen usw. Auf diesem Berg verlaueft auch die  deutsch-franzoeschische Grenze wo im Mai 1940 die letze Kriegschlacht stattfand und spaeter dann das Friedenskreuz errichtet wurde. Unterwegs konnten viele Pilze gesammelt werden. Ueber die Ruine Blumenstein wurde dann wieder Schoenau erreicht  Hier wurde die Schlussrast mit Pfaelzer Gerichten gehalten. Ingrid und Manfred Nehrbaß sowie unserem Busfahrer hatten wir diesen schoenen Tag zu verdanken
16,8 Kilometer, 530 Hoehenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Sonntagswanderung mit Elisabeth und Juergen Schneider am 22. Sept. 2013

Die 3. Etappe der insg. 4 Wanderungen durch den kleinen Odenwald von Hirschhorn bis Eberbach am Neckar wurde am letzten Sonntag durchgefuehrt. 28  Wanderfreunde fanden sich insgesamt an den verschiedenen Bahnhoefen von Weinheim via Hirschorn ein. Das Wetter war den ganzen Tag schoen und sonnig. In Hirschhorn ging es durch einen grossen Flohmarkt Ueber den Neckar zur Ersheimer Kapelle. Juergen informierte uns ueber die Geschichte     .       Die als Ersheimer Kapelle bekannte katholische Friedhofskirche St. Nazarius und Celsus in Ersheim gilt als aelteste Kirche des Neckartals und als Kleinod der regionalen Gotik. Eine erste Kirche an ihrer Stelle bestand vermutlich bereits im 8. oder 9. Jahrhundert, die aeltesten heutigen Bauteile stammen aus dem 14. Jahrhundert, als die Kirche Grablege der Herren von Hirschhorn war. Die Kirche ist aelter als die am anderen Neckarufer liegende Stadt Hirschhorn und war bis zum 17. Jahrhundert die (nur mit einer Faehre zu erreichende) Pfarrkirche der Stadt, an der neben einem Pfarrer zeitweilig bis zu fuenf Altaristen wirkten. Seit 1636 wird die Kirche lediglich noch als Friedhofskapelle genutzt.

Dann ging es durch Waelder und Felder, immer mit Sicht auf den Neckar nach Pleutersbach. In diesem kleinen Ort wurde auf der Wiese der ehem. Schule Mittagsrast gehalten. Bei dieser Wanderung bringt jeder etwas mit, tragen mussten wir es nicht, unsere Verpflegung wurde beim Start in Weinheim in ein Auto eingeladen und bei unserer Ankunft war der Tisch in Pleutersbach schon gedeckt. Gestaerkt ging es weiter nach Eberbach. Dort konnten wir auf dem Marktplatz noch im draussen sitzen und die letzten Sonnenstrahlen geniessen. Mit der Bahn ging es dann wieder zurueck nach Weinheim Wir dankten Elisabeth und Juergen Schneider fuer die schoene Wanderung.13 Kilometer, kanpp 300 Hoehenmeter

Roland Berger

Wanderwart DAV Weinheim

Sonntagswanderung mit Walter Risse am 16. Juni 2013

Einmal im Jahr gehen die Sonntagswanderer ins Nachbarland Frankreich. Das nordoestliche Lothringen bei Bitche war unser Ziel. Trotz des etwas weiteren Anfahrtsweges trafen sich 14 Sektionsmitglieder um bei Stuerzelbronn eine Rundwanderung zu unternehmen. Unser Wanderleiter Walter hatte uns eine Route um sein Ferienhaus in Stuerzelbronn angeboten. Die Fahrt ging ueber Kaiserslautern, Pirmasens und Bitche mit Ausblick auf die Zitadelle.
Ein Rundweg von 12 km in den einsamen Waeldern der Nordvogesen durch die Rotsandsteinformationen wurde unternommen. Eine Rast wurde am schattigen Brunnenplatz gehalten. Wir stellten fest, das es hier Pflanzen gibt, die wir in unserer Gegend schon lange nicht mehr gesehee haben.
Am Ende der Wanderung wurden wit von Walter in einem Ferienhaus bestens kulinarisch versorgt. Wir dankten der Fam. Risse f�r die schoene Tour und die leckere Bewirtung.
Der groessere Teil der Gruppe nahm den Rueckweg ueber Wissenbourg. Es war noch hell, dass Wetter war gut, also machten wir noch einen Stadtrundgang durch das huebsche elsaessische Staedtchen Weissenburg.
Auf dem Heimweg waren wir uns einig, das wir naechstes Jahr wieder in diese Gegend moechten.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Sonntagswanderung mit Ursula Herrmann am 5. Mai 2013

Diesmal trafen sich 22 Wanderer bei schoenem, sonnigen Wetter in Weinheim und in Langenthal das Ulfenbachtal zu erkunden. Los ging es an der Krone in Langenthal in westlicher Richtung an den Bannholzbuckel. Ueber die Wolfsgrube - an dieser grossen Waldkreuzung gehen 10 Wege ab - folgten wir demn Hauptwanderweg HW 15 mit Aussichten nach Rothenberg und zum Katzenbuckel (Main-Stromberg-Weg ueber das Greiner Eck, Irrwaelder bis zum Rastplatz Kreuzschlag (397,8 hm). Hier wurde auf einer schoenen Waldlichtung auf dem Grillplatz Mittagsrast gehalten. Weiter ging es dann in das gemeindefreie Gebiet Michelbuch. Dies ist ein Niemandsland - das kommt daher das dieser Ort aufgrund eines besonderen Staatsvertrages zwischen dem GHZ Baden und Hessen ausgespart blieb. Der Vertrag besagt, dass die Gemarkung von Michelbuch von rund 485 ha Gr��e nur unter bestimmten Auflagen einer Gemeinde zugeordnet werden darf, die bis heute niemand bereit war, zu erf�llen. Michelbuch ist die kleinste Gemeinde Deutschlands. Kein Landrat, kein Buergermeiste und kein Gemeinderat besitzen hier Zustaendigkeiten. Man zahlt keine Steuern, hat keine Rechte und Pflichten, darf aber auch nicht waehlen.
Der naechste Haltepunkt war das "Rote Bild" - ein Bildstock aus dem Jahr 1524 mit dem vermutlich Bischofstab auf der einen Seite und dem Wappen von Hirschhorn auf der anderen Seite - um diesen Bildstock gibt es 2 Sagen.
Ueber das Sommerllindental ging es dann zurueck nach Langenthal - beim Abschluss im Gasthaus zur Krone auf der Freiterasse wurde Ursula Herrmann f�r schoene Tour gedankt.
19 Kilometer - 400 Hoehenmeter wurden bewaeltigt.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Sonntagswandern mit Richard May am 21. April 2013

Ueber 30 Wanderer trafen sich am OEG Bahnhof Weinheim und in Grosssachsen Sued um an der Fruehlingswanderung von Richard May teilzunehmen. Vorbei an bluehenden Obstbaeumen wurde durch die Weinberge hinauf ins "Odenwaelder Vorgebirge" gewandert. Am Aussichtpunkt "Steinerne Kanzel" hatte man Blicke bis in die Rheinebene. Ein bedeutender regionaler Dichter hat hier an einem Baum verewigt: Hier an dieser steinernen Kanzel schau ich hinab von sonneiger Hoeh - und es ist jedesmal ein Wunder wenn am Abend die Pfaelzer Berge ergluehen.
Ueber den Leich(t)weg Richtung Osten wurde dann am Sommerferienlager kurze Pause gemacht. Die meisten Wanderer erklommen auch noch die Hohe Waid - den Mount Everest von Hausen. 455,1 Hohenmeter mit Gipfelkreuz. Hier stand zu lesen - Meist sind es die kleinen Sachen, die uns im Alltag gluekcklich machen.
Schanzenkoepfle in der Naehe der ehem. Hirschburg war das naechste Ziel. Nach der Mittagsrast ging es dann zum Steinbruch am Hermannnsgrund. Hier wurde der gewonnene Felsspat in der Steinzeugfabrik Friedrichsfeld zu Keramikglasuren weiterverarbeitet.
Durch die Spatschlucht - ein Hohlweg mit sehr hohen Waenden - seit 1937 Naturdenkmal - wurde Baryt abgebaut. Die benoetigte man zur Herstellung weisser Farbe.
Ueber den Lehrpfad ging es steil hinab. Das Gasthaus Scheid in der Talstrasse war unser Ziel fuer die Schlusseinkehr.
Wir dankten Richard May und seiner Familie fuer die schoene, informative Sonntagstour.
Nebenbei wurden an diesem Tag 760 Hoehenmeter und 18 Kilometer bewaeltigt.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim


Sonntagswandern des DAV Weinheim am 17. Maerz 2013

In Mossau-Huettenrhal sammelten sich 18 Wanderer um den Drachenweg "Triumphalis" zu erkunden. Ab der Schule in Huettenthal verlief der Weg �ber Naturschutzgebiet Vogelherd, am Olfener Bild vorbei durch das Sumpfgebiet "Rotes Wasser" mit den vielen Birken.  - aus dem Sumpfgebiet geht der Finkenbach hervor, zum Spessartskopf (548 hm) zum  Siegfriedbrunnen. dort schneite es heftig. Hier wurde Mittagsrast gemacht. Leider konnten wir nicht feststellen, ob es sich um den echten Siegfriedbrunnen handelt - es gibt im Odenwald und Kraichgau mehrere davon.
Durch die verschneite Winterlandschaft ging es dann ueber Fuchseiche, Weissfrauenbrunnen, Dachsbrunnen zur Abschlussrast ins Gasthaus zur Schmelz wo wir gut bewirtet wurden. Die Wanderung wurde von Roland Berger gefuehrt.
Die Wegstrecke betrug 17 Km, ueber 400 Hoehenmeter

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Sonntagswanderung des DAV Weinheim am 03. Feb. 2013

Trotz etwas weiter Anfahrt trafen sich 24 Wanderer in Fraenkisch-Crumbach. Zuerst ging es hinauf zur Heilsruhe, einem Aussichpunkt ueber dem Ort. Hier hatte man schoene Ausblicke ins Gesprenztal nach Brensbach und zum Hoehenort Boellstein. Der Pilgerweg St. Jost fuehrte uns dann zur neu renovierten offenen aber ueberdachten Jost Kapelle. Von dort wurde dann zum Schloss Lichtenberg hoch ueber Niedernhausen aufgestiegen. Hier wurde Mittagsrast gehalten.
Das Renaissance-Bauwerk beherbergt das Odenwaelder Landschaftsmuseum in drei Etagen. Dort sind auch Werke von Johannes Lippmann (1858-1935) zu sehen, dem Maler des Odenwaldes und seiner Menschen, der ab 1908 in Lichtenberg lebte. Der dem Schloss vorgelagerte als Geschuetzturm 1503 errichtete Bollwerk wird die Krautbuett genannt.
Durch Nonnrod an den 12 Aposteln vorbei wurde dann die Linde erreicht. Bei der Schlussrast wurde der neuern Wanderfuehrerin Inge Kappes und Hans Bauer fuer die schoene Tour gedankt.

Roland Berger
Wanderwart DAV Weinheim

Jahresauftaktwanderung am 13. Januar 2013

Neues Jahr - gute Vorsaetze - ueber 30 Wanderer des DAV Weinheim trafen sich am Sonntagmorgen bei kalten klaren teilweise sonnigen Wetter. DerStart war in Bensheim-Auerbach.Vorbei an Fuerstenlager, Ludwigshoehe, Seltenwasserhaeuschen wurde von den DAVlern auch das OWK Ehrenmal am Teufelstein besucht. Die Mittagspause wurde im Felsenmeer an der liegenden Riesensaeule verbracht. Hier versorgten uns die Wanderfuehrer mit Gluehwein und heissem Apfelsaft. Teilweise auf dem Nibelungensteig am Ohlyturm vorbei weiter durch das offene Balkhauser Tal wurde Schloss Auerbach erreicht. Nur noch bergab erreichten die Wanderer dann das Ziel. die "Alte Dorfmuehle" in Auerbach. Der Dank ging an Christel und Klaus Bertram fuer die Ausarbeitung und Fuehrung der schoenen Wanderung. Tourenlaenge 19 Km, 510 Hoehenmeter.

Roland Berger Wanderwart DAV Weinheim


Jahresabschlusswanderung der Sonntagswanderer am 9. Dezember 2012

23 Wanderer trafen sich am ueblichen Treffpunkt um bei Winterwetter eine Wanderung mitzumachen. Nach kurzem Zwischenstopp in der Nordstadt mit Weihnachtsgebaeck - hier gesellten sich 2 weitere Wanderinnen hinzu - ging es durch den Schnee zur Roth Huette unterhalb des Hirschkopfes. Ueber die Fachwerkhuette wurde der Weiler Naechstenbach erreicht. Steil aufwaerts durch kalten Wind und Schneegestoeber - ueber den Weinheimer Kopf - wurde der Lustbrunnen (Naehe Saukopfturm) erreicht. Wenige oder niemand erfrischten sich an der Quelle mit kaltem Wasser, die anderen erwaermten sich mit kaltem Wasser und dunklen Wasser in der Schutzhuette. Gebaeck gab es auch. Es schneite immer noch - ueber unter dem Schnee waren die Wege teils glatt - hier und da rutschte auch jemand aus und lag im Schnee .Durch die Siedlungen von Birkenau wurde dann ueber die neue Bruecke der 6 Muehlenweg erreicht. Kurz vor 4 Uhr kamen wir dann im Rest. Hellas am Duerreplatz an wo wir schon erwartet wurden. Wir dankten Ute und Walter Pflaesterer fuer die schoene Schneewanderung - es wurden immerhin 18,2 Kilometer und ueber 600 Hoehenmeter im "Vorgebirge" zurueckgelegt 

Roland Berger Wanderwart


Von Weinheim nach Laudenbach auf vergessenen Wegen am 11.November 2012

Trotz Beginns der naerrischen Zeit und anfangs regnerischen Wetters fanden sich 40 Wanderer am Treffpunkt ein, um mit Herbert Boenisch "weglos" von Weinheim nach Laudenbach zu kommen. Richtung Birkenau ging es am alten Talbahnhof vorbei. Kurz spaeter konnte unser DAV Gelaende von oben betrachtet werden. Steil ging es dann auf den Hirschkopfturm der von einigen bestiegen wurde. Man hatte sch�ne Aussichten in den herbstlich gefaerbten Odenwald und bis in die Pfalz. Es ging weiter �ber Saukopfturm, Lustbrunnen, Hinkelstein und auf den Kreuzberg. Hier konnte man noch das Fundament der ehemaligen Kapelle sehen. Immer am Pfingstmontag finden die Wallfahrten auf den Kreuzberg statt. Durchs Vorgebirge ging es dann durch die Weinberge. Hier konnten noch einzelne Spaetburgundertrauben verkostet werden. Die Abschlusseinkehr fand in der Strausswirtschaft Wind statt.
Wir dankten Herbert f�r Ausarbeitung und Fuehrung dieser orginellen Tour.
Wegstrecke: 17 Kilometer, 500 Hoehenmeter

Roland Berger
Wanderwart


Die beliebte Pfalzfahrt mit dem Bus am 14. Oktober 2012

Trotz regnerischen Wetters fanden sich 45 Wanderer zusammen, um mit Ingrid und Manfred Nehrbass mit dem Bus ins Dahner Felsenland zu fahren. Dort wanderten wir in Dahn, um Dahn und um Dahn herum auf dem Dahner Felsenpfad mit vielen sehensw�rdigen Felsformationen wie an  Braut und Br�utigam, Schillerfelsen, Schlangenfelsen vorbei. Der Rundweg verlaeuft zum grossen Teil auf schmalen Trassen. Beeindruckend war die unbeschreibliche Formenvielfalt der bizarren Steingebilde aus rotem Sandstein.. Mittags machten wir in der Dahner PWV Huette Rast. Bei dem feuchten Wetter hatte die Landschaft mit den herbstlich gefaerbten Waeldern und den Formationen aus rotem Sandstein  ihren eigenen Charme.
15 Kilometer und fast 400 Hoehenmeter wurden bew�ltigt. Wir dankten Ingrid und Manfred Nehrbass fuer die Organisation und Fuehrung der schoenen Tour.
Roland Berger
Wanderwart

Alpenverein im kleinen Odenwald unterwegs am So. 23. Sept. 2012

schon um 8 Uhr trafen sich 20 Wanderer am OEG Bahnhof um ueber Mannheim zu unserem Startort Neckargemuend zu gelangen. Hier gesellten sich noch 2 weitere Wanderinen hinzu. Ueber dem neuen Tunnel mit dem Neckargemuend umfahren wird, gings hinauf zum Neckarsteig. Juergen erklaerte uns die "wichtigen Funde der Menschheit" - hier den Fund des 610.000 Jahre alten Unterkiefers, welcher im Jahre 1907 in einer Sandgrube im nahen Mauer neben anderen Fossilien von Wirbeltieren ausgegraben wurde. Tatsaechlich fand man in dem riesigen Unterkiefer Gensequenzen, die 2010 entschluesselt wurden und Spuren davon im Genom moderner Menschen gefunden wurden. (Vermutlich stammt der, wo ein gro�es Maul hat vom Homo Heidelbergensis ab).   Weiter ging es dann hoch zum Dilsberg. Die Veste Dillsberg wurde von uns eingenommen, schnell waren Tiche und Baenke aufgebaut. Walter Hebling brachte unser Picknik in Form von Wurst, Kaese, Salaten, Brot, Wein und sonstigen Leckereien welche wir morgens in sein Auto geladen hatten. Eine ortskundige Dame aus Dilsberg erklaerte uns historische Details und auch warum die Burg weder von Tilly noch von Melac zerstoert werden konnte. Auf dem Wehrgang der Burg nutzten wir noch die schoene Aussicht ins Neckartal und in den Kraichgau. Gestaerkt ging es dann durch Wiesen und Wald weiter. Nachtisch in Form von Aepfeln, Nuessen und Esskastanien gab es in Huelle und Fuelle. In Hirschhorn angekommen hatten wir noch etwas Zeit und konnten bei schoenem Wetter noch in den Star�encafes in der Fussgaengerzone verweilen. Wir dankten Elisabeth und Juergen Schneider f�r die 2. Etappe der Neckartour und freuen uns schon auf die naechste Wanderung die dann bis Eberbach geht. Wegstrecke: 17 km, Hoehenmeter: 490m

Roland Berger Wanderwart


Alpenverein Weinheim auch im Regen unterwegs am So. 08.Juli 2012


letzten Sonntag trafen sich trotz anfaenglichen Starkregens 9 Wanderer bei Heppenheim. An den drei Huegelgraebern vorbei gings hinauf zum Kreuzberg Hier stehen  vierzehn gusseiserne Stationsbilder die den Leidensweg Jesu darstellen und ein Altarkreuz. Vor der Kapellenruine machten wir die Mittagsrast. Das Wetter besserte sich und die Wanderung konnte ueber Erbach, Maiberg, Freilichtbuehne zurueck nach Heppenheim fortgesetzt werden. Durch die jetzt klare Luft hatte man Ausblicke zum Donnersberg und ins Pfaelzer Bergland. 18 Kilometer und 600 Hoehenmeter wurden bewaeltigt. Die Teilnehmer bedankten sich bei den Tourenfuehrern Mariannne Stass und Richard Rothermel bei der Schussrast die wir im A bis Z in Heppenheim abhielten.


Roland Berger

Wanderwart


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