Sektion Weinheim im Deutschen Alpenverein e.V.

Programm und Veranstaltungen des Vereines

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Mera Peak – ein traumhafter Aussichtssechstausender

Panorama vom Mera-Stock
Panorama vom Mera-Stock
Eine DAV-Summit-Reise ins Everestgebiet

Kathmandu, Donnerstag 11. Oktober
Die Wolken hängen tief über der nepalesischen Metropole, als es sehr früh schon zum Flugplatz geht. Das ganz normale Verkehrschaos auf der Ringstraße wirkt heute durch Regen und Schlamm der letzten Tage noch unübersichtlicher. Gepäck wiegen, kontrollieren und warten. Seit drei Tagen ging wetterbedingt schon kein Flieger mehr nach Lukla. Nach neun Stunden Wartezeit ist klar, dass auch heute nichts mehr geht. Wir sind eine 15-köpfige Gruppe mit Albert, unserem Urgestein als Bergführer sowie Sirdar Nuri mit seiner Mannschaft. Da wir am nächsten Tag unbedingt nach Lukla wollen, legt jeder noch mal 80 Euro drauf und wir ordern einen Hubschrauber, der auch bei weniger gutem Wetter fliegen kann.

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Annapurna Base Camp

Annapurna mit Batchan
Annapurna mit Batchan
Einfache Wanderung zu einer grandiosen Gletscherarena

Kennt ihr ihn noch – Batchan Rai aus Pokhara, Nepal? Er war 2002 für einige Monate bei uns in der Sektion und viele haben damals Touren gemacht, an denen Batchan beteiligt war.
Herbst 2007: Ich bin in Nepal und habe bis zu meiner nächsten Tour eine gute Woche Zeit – ideal für eine Tour ins Annapurnagebiet. Der Kontakt zu Batchan ist schnell hergestellt und wir werden uns genauso schnell einig über unser Lodgetrekking: Zuerst mit dem Taxi etwas aus Pokhara herausfahren, dann zum Annapurna Base Camp.
Als Batchan mit einem Taxi früh morgens an meinem Hotel ankommt, regnet es schon seit Stunden wie aus Kübeln. Wir starten trotzdem. In Jobang (1000 m) nehmen wir die Rucksäcke auf und machen uns wasserdicht – es schüttet noch immer, aber das kann ja nicht den ganzen Tag so weitergehen! Oder doch? Am Checkpoint in Chandrakot erfahren wir, dass der direkte Weg durch einen Erdrutsch unpassierbar ist; wir müssen den Umweg über Ghorapani nehmen. Also verlassen wir den wild angeschwollenen Modi Khola und folgen den vielen Treppen bergan nach Ulleri (2100 m). Wir haben genug vom Regen und beschließen in einer Lodge zu bleiben und uns am Ofen zu trocknen.

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Jahreseingangstour 2008 des Alpenvereins Weinheim bei Sonnenwetter

Den 37 Wanderern des Alpenvereins Weinheim war es kalt am Treffpunkt Bürgerhaus in Mörlenbach zum Auftakt des Wanderjahres 2008, da zu diesem Zeitpunkt eine dicke Wolkendecke über dem gesamten Weschnitztal hing.

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Sonnenwanderung des Alpenvereins

Bei kaltem aber sonnigem Wetter trafen sich 31 Wanderer des Alpenvereins Weinheim zu ihrer Jahresabschlusstour. Ute und Walter Pflästerer, die die Planung dieser Wanderung im nördlichen Bergland von Weinheim übernommen hatten, führten die Wandergruppe zunächst in Richtung Römerloch, um dann auf den Burgenweg (blaues B) abzubiegen. Dieser Wanderpfad in Richtung Sulzbach, gibt in der jetzigen Jahreszeit, in der die Bäume laubfrei sind großartige Blicke über die Bergstraße und in die Rheinebene frei.

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Winterfeier 2007 des Alpenvereins Weinheim

Die Winterfeier des Alpenvereins Weinheim war wieder ein gesellschaftlicher Erfolg. Die 1. Vorsitzende Anne-Bärbel Engelhart begrüßte die Anwesenden im bis zum letzten Platz gefüllten Saal des Rolf-Engelbrecht-Hauses. Ihr besonderer Gruß galt den Jubilaren und Ehrenmitglieder, Herr Oberbürgermeister Heiner Bernhard mit Tochter, Herrn Bratfisch, Eckart Schubert und Hein Biegel, den Vorsitzenden des Odenwaldklubs Weinheim und der Alpenvereinssektionen Heidelberg und Mannheim. Das Programm eröffnete der Singkreis der eigenen Sektion mit dem zum Anlass angepassten Liedern. Es folgten die Ehrungen langjähriger Mitglieder:

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Der Alpenverein Weinheim wanderte hoch über Heidelberg

Trotz der schlechten Wettervorhersage hatten sich 26 Wanderer des Alpenvereins Weinheim am OEG-Bahnhof eingefunden, um mit der Bahn nach Heidelberg zu fahren. Vom dortigen Bismarckplatz ging es zu Fuß zum Bergfriedhof, dessen Besichtigung als erster Programmpunkt angesagt war. Der Bergfriedhof wurde 1844 durch die Stadt HD für alle Konfessionen angelegt, als Ersatz für die konfessionell getrennten Friedhöfe der Innenstadt, die räumlich zu klein geworden waren.

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Auf Hochtour im Wallis

Zwei 4000er zeigten sich von ihrer besten Seite

Zwei interessante Gipfel standen auf dem Wunschzettel von Gabi Feistl, Dirk Ecknig, Uwe Visel und mir, Klaus Wohnsiedler, der die Sektionstour ausgeschrieben hatte: Das Weissmies (4017 m) und das Lagginhorn (4010 m), hoch über dem Saaser Tal in den Walliser Bergen.

Nach problemloser Anreise über Basel, Bern und weiter per Autoverladung durch den Lötschbergtunnel, erreichten wir nach ca. 6 Stunden Fahrt Saas Grund.

Natürlich ausschließlich aus taktischen Gründen nutzten wir für den Aufstieg die Seilbahn, die praktischerweise direkt an der Unterkunft endet. Die „Hohsaas“ (3098 m) Hütte zu nennen, wäre nicht ganz treffend, da sie sich zuerst mal als Berg-Schnellrestaurant zu erkennen gibt. O-Ton Uwe: „Übernachten wir bei Mc Donalds ?“. Auf den zweiten Blick stellte sich die Hohsaas jedoch als durchaus angenehme Unterkunft heraus, mit gemütlichen Lagern und Zimmern und sehr freundlichem Personal. Außerdem spart man sich für die anvisierten Gipfel noch gut eine Stunde Gehzeit gegenüber der – zugegeben – heimeligeren Weissmieshütte.

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Mit strahlenden Augen und „dicken Armen“ durch die Jakobswand


Alles unter einem Dach: Klettern, Vespern und Gespräche mit musikalischer Begleitung unter der Leitung von Walter Hebling
Tag der offenen Tür, 24. Juni

In langjähriger Tradition feierte der DAV Weinheim am vergangenen Wochenende die Sommersonnwende mit dem Tag der Offenen Tür, an dem der drittgrößte Weinheimer Verein vielen interessierten Besuchern auf dem einzigartigen Vereinsgelände in der Birkenauertalstraße sein umfangreiches Programm vorstellte.

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Die Bergwelt nach Ladenburg geholt


Festliche Vernissage zur Bergbilder-Ausstellung von Karl-Heinz Treiber

Unser Sektionsmitglied Karl-Heinz Treiber verarbeitet in seiner Malkunst Bergeindrücke aus den verschiedensten Regionen der Welt und stellt sie derzeit (noch bis zum 30. September) im Kreisarchiv in Ladenburg, Trajanstraße 66 aus.
„Der Berg als Werkanalyse“, so stellt Karl-Heinz Treiber seine großformatigen Bergbilder vor, die mit den Augen des Künstlers betrachtet ihre Besonderheiten aufzeigen – ob als Sitz der Götter, Verbindung von Himmel und Erde, stumme Zeugen heiliger Kraft, Zuflucht oder Hindernis, das bezwungen sein will. Berge, ein Mythos der Menschheit, haben schon immer die Fantasie angeregt, so auch in Karl-Heinz Treibers Werken.

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Paparazzi im Südgrat

Alpinklettern rund um die Bergseehütte, 30.6.-3.7.

Endlich geht es mal wieder ab in Richtung Berge. Wie ich schon geahnt habe, mitten in der Nacht. Samstagmorgen um 6 Uhr treffen wir (Agnès, Hanne, Doris, Dirk, Roland, Markus, Klaus, Andreas Wolfgang und ich, Karola) uns zu unserer gemeinsamen Tour in die Urner Alpen. Nach 4 Stunden Fahrzeit und gegenseitigem Beäugen der schweren Rucksäcke beginnen wir mit dem anderthalbstündigen Aufstieg zur Bergseehütte auf 2.370 m. 600 Höhenmeter sind zu bewältigen. Hatte ich mir nach dem letzten Hüttenanstieg nicht geschworen, mir eine solche Plackerei nie wieder zuzumuten?

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